Meteorologe warnt alle:

"Unwettergefahr! Gewitter verlagern sich nach Osten"

Nach einem noch ruhigen Wochenstart wird das Wetter zunehmend unbeständig. Kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen breiten sich aus.
André Wilding
13.07.2026, 13:54
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Die neue Woche startete in Österreich mit viel Sonnenschein, bereits am Vormittag zogen im Nordosten rasch harmlose Quellwolken herein, es blieb aber noch trocken. Eine geringe Schauer- und Gewitterneigung besteht am Nachmittag auch am Alpenhauptkamm sowie im südlichen Bergland, in weiten Landesteilen bleibt es bei einigen Schleierwolken aber trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus meist nördlichen Richtungen.

In der Nacht auf Dienstag kommen dann laut Unwetterzentrale (uwz.at) im Westen erste Schauer und Gewitter mit Platzregen auf. Zumindest im Osten scheint häufig die Sonne, von der Früh weg ziehen aber auch einige Wolken und besonders im Westen Schauer und Gewitter durch. Diese breiten sich noch am Vormittag auf den Süden aus und werden zunehmend kräftig.

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Starkregen, Hagel und Sturmböen

Nach einer kurzen Pause im Westen kommen hier neue Schauer und Gewitter auf. Auch in Richtung Mühl- und Waldviertel sind diese ab dem Mittag zu erwarten. In weiterer Folge breiten sich diese dann auch ins Flachland aus, fallen mitunter dann aber rasch in sich zusammen. Generell muss im Umfeld der Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Abseits dieser weht der Wind nur schwach. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 und 33 Grad.

"Am Dienstag wird die Luftmasse vom Westen deutlich labiler und es kommen schon vormittags in Vorarlberg und Tirol teils heftige Gewitter auf, die sich tagsüber weiter nach Osten verlagern. Es besteht UNWETTERGEFAHR!", teilen die Meteorologen von "Kachelmannwetter.com" auf ihrem X-Profil mit.

Kräftige Schauer und Gewitter

In der Nacht auf Mittwoch gehen insbesondere nördlich der Alpen weitere teils kräftige Schauer und Gewitter mit Starkregen und kleinem Hagel nieder.

Der Mittwoch beginnt besonders nördlich der Alpen mit dichteren Wolken samt Schauern und einzelnen Gewitter. Im Süden ist es zunächst freundlich aber auch nicht ganz beständig. Bereits am Vormittag verlagert sich der Schwerpunkt allmählich in die Alpen und im Norden und Osten beruhigt sich die Lage vorübergehend. Am Nachmittag gehen dann im Berg- und Hügelland verbreitet teils kräftige Schauer und Gewitter nieder. Dabei ist mit großen Regenmengen in kurzer Zeit, lokal auch mit Sturmböen und Hagel zu rechnen. Abseits davon weht der Wind nur schwach. In der schwülen Luft werden 26 bis 32 Grad erreicht.

In der Nacht auf Donnerstag ziehen vornehmlich im Bergland weiter Schauer und Gewitter durch. Diese sind nach derzeitigem Stand weiterhin von Platzregen begleitet.

Am Donnerstag ist es von der Früh weg unbeständig mit Schauern und Gewittern. Der Schwerpunkt liegt einmal mehr im Bergland. Im Donauraum und im östlichen Flachland könnte nach derzeitigem Stand die Gewittergefahr ein wenig zurückgehen. Die Gewitter sind aber weiterhin kräftig und werden neuerlich von Starkregen, Hagel und stürmischen Böen begleitet. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 und 32 Grad.

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