Rapid Wien gastiert in der letzten Bundesliga-Runde am Sonntag (17.30 Uhr) bei Admira Wacker. Für die Südstädter geht es noch um viel, nämlich um die Fixierung der Europacup-Teilnahme. Die Hütteldorfer hingegen plagen weiterhin Verletzungssorgen.
. Für die Südstädter geht es noch um viel, nämlich um die Fixierung der Europacup-Teilnahme. Die Hütteldorfer hingegen plagen weiterhin Verletzungssorgen.
Admira kann bereits vor dem Cup-Finale den Europacup-Startplatz einfahren. Gewinnen die Niederösterreicher, ist ihnen Platz vier nicht mehr zu nehmen. Dann könnten die Südstädter sogar das Cup-Finale verlieren und würden dennoch international spielen. Wegen des negativen Torverhältnisses wäre ein Remis gegen Rapid unter gewissen Umständen zu wenig - nämlich wenn Sturm Graz das Parallelspiel bei Austria Wien nicht verliert.
Allerdings ist die Südstadt für Rapid ohnehin kein gutes Pflaster. Vor drei Jahren gelang den Grün-Weißen zuletzt ein Sieg bei der Admira. Von den bisherigen vier Saisonspielen (inklusive Cup) haben die Niederösterreicher drei gewinnen können.
Bei Rapid herrscht schon Urlaubsstimmung, denn kein Ergebnis würde den abermaligen Vizemeister noch entthronen. "Es war eine sehr intensive Saison für uns alle, für die Spieler, die Trainer, Betreuer und Mitarbeiter. Wir werden die freie Zeit nützen, um die Batterien und Akkus wiederaufzuladen und uns dann zum Trainingsauftakt wieder hoffentlich alle gesund und fit zurückmelden", so Zoran Barisic. Aufgrund der vielen Ausfälle hat der Rapid-Trainer erneut Umstellungen angekündigt.