USA nun so kalt, dass die Alligatoren einfrieren

Die Kältewelle in den Vereinigten Staaten hält nicht nur die Amerikaner, sondern auch die heimische Fauna in ihrem Eisesgriff.

Alligatoren sind weithin als eiskalte Raubtiere bekannt. Wie cool sie mit dem brutalen Kälteeinbruch in den USA umgehen, das überrascht jetzt aber trotzdem Tausende Facebook-Nutzer.

Ein Park in North Carolina zeigt nämlich im sozialen Netzwerk, wie die Reptilien überleben, wenn ihr Lebensraum einfriert: Sie stecken ganz einfach die Schnauze nach oben, um Luft zu bekommen, und lassen sich vom Eis einhüllen. So harren die Alligatoren aus und warten auf wärmere Zeiten.

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Die Reptilien sind übrigens nicht die einzigen Tiere, die unter den extremen Temperaturen leiden: Sogar Haie sind schon erfroren, wie ein Video beweist (s.u.). "In der kalten Luft frieren ihre Kiemen sehr schnell ein", klärt Meeresbiologe Greg Skomal in der "New York Times" auf. "Ihre Kiemenfäden sind sehr anfällig und es dauerte wohl nicht lange, bis der Hai tot war."

Video: Tamedia

Noch ein ungewöhnlicher Wetter-Effekt: In Florida regnet es Leguane von den Bäumen!

Die arktische Kälte hat die Ostküste der USA schon seit dem Jahreswechsel im Griff, es sind Dutzende Todesopfer zu beklagen. Am Samstag wurden am Mount Washington in New Hampshire minus 37,8 Grad Celsius gemeldet - eine der weltweit kältesten Temperaturen.

(red)

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