Der internationale Sportgerichtshof CAS hat die Beschwerde von Valentino Rossi gegen seine Strafversetzung im MotoGP-Finale abgewiesen. Somit ist fix, dass der WM-Leader im letzten Rennen vom letzten Startplatz ins Rennen gehen muss.
Der internationale Sportgerichtshof CAS hat die Beschwerde von Valentino Rossi gegen seine Strafversetzung im Finale abgewiesen. Somit ist fix, dass der WM-Leader im letzten Rennen vom letzten Startplatz ins Rennen gehen muss.
Das hat sich Valentino Rossi wohl anders vorgestellt. Mit seiner Beschwerde beim CAS ist der Leader in der MotoGP abgeblitzt. Laut dem Sportgerichtshof sind aber keine Voraussetzungen gegeben die Strafe gegen Rossi aufzuheben. In Malaysia verlor der Doctor in einem Zweikampf mit Marc Marquez die Nerven und sorgte mit einem Fußtritt für einen Sturz des Spaniers. Im letzten Rennen muss Rossi nun als Sanktion vom letzten Platz starten.
Der Italiener muss somit gehörig um den Gewinn des WM-Titels bangen, denn sein Teamkollege Jorge Lorenzo könnte ihm in Valencia noch die Meisterschaft vor der Nase wegschnappen. Bei einem Sieg von Lorenzo müsste Rossi als Zweiter ins Ziel kommen, um seine zehnten WM-Titel zu gewinnen.