Vergewaltigung? Ronaldo zahlte Mega-Schweigegeld

Cristiano Ronaldo muss sich nicht wegen eines Vergewaltigungs-Vorwurfs vor Gericht verantworten. Welche Rolle spielt dabei eine hohe Schweigegeld-Summe?

Die Vorwürfe waren heftig. Cristiano Ronaldo soll in 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas Kathryn Mayorga vergewaltigt haben. Der Juventus-Superstar bestritt das heftig und meint, dass die sexuellen Handlungen einvernehmlich geschehen seien. Vor Gericht muss er nicht – und er zahlte ein hohes Schweigegeld.

Wie seine Anwälte "CNN" verraten, überwies Ronaldo der Frau 375.000 Dollar, "um die Vertraulichkeit ihrer Streitigkeiten zu wahren." Bereits im Juli entschied die Staatsanwaltschaft von Clark County in Nevada, dass es keinen Prozess vor Gericht geben wird.

"Basierend auf einer Überprüfung der gegebenen Informationen können die Anschuldigungen gegen Cristiano Ronaldo bezüglich eines sexuellen Übergriffs nicht zweifelsfrei bewiesen werden", heißt es in der Begründung. Ob ihn das Schweigegeld juristisch belasten könnte, müssen die Juristen allerdings nun klären. (red)

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