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Verkehrsexperten warnen vor langen Staus am Wochenende

Der Beginn der Osterferien in Deutschland und zwei riesige Messen in Kärnten werden laut ARBÖ zu längeren Staus auf den Transitrouten führen.
Leo Stempfl
30.03.2022, 12:33

Am kommenden Wochenende wird das Verkehrsgeschehen laut ARBÖ-Verkehrsexperten durch den Osterferienbeginn in drei deutschen Bundesländern geprägt sein. Auch zwei Messen in Klagenfurt werden für Verzögerungen rund um das Messegelände sorgen.

Laut ARBÖ-Verkehrsexperten wird es auf den Transitrouten in West-Österreich zu längeren Staus und Wartezeiten kommen. Grund dafür ist der Beginn der Herbstferien in Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Aus Erfahrung wird der Hauptreisetag der Samstag sein.

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Diese Routen sind betroffen

Betroffen sind vor allem die West Autobahn (A1) vor dem Grenzübergang Walserberg, Tauern Autobahn (A10) im Großraum Salzburg und im Baustellenbereich bei Werfen, Inntal Autobahn (A12) vor dem Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden, Brenner Autobahn (A13) vor der Mautstelle Schönberg, Fernpass Straße (B179) im gesamten Verlauf, besonders vor dem Grenztunnel Vils/Füssen und Lermooser Tunnel.

Auch auf einigen Autobahnen im benachbarten Ausland ist ein langer Geduldsfaden bis in die Nachmittagsstunden gefragt. Vor allem auf der Verbindung München – Salzburg (A8) und der Brenner Autobahn (A22) in Südtirol.

Zigtausende bei Messen erwartet

Von Freitag (1. April) bis Sonntag (3. April) werden zudem in Klagenfurt zigtausende Besucher erwartet. Die "Auto & Bike"-Messe zeigt die neusten Trends der Automobil-  und Motorradbranche, Neuwägen von renommierten Automarken und noch vieles mehr.

Über diverse Urlaubs- und Ausflugsziele können sich Interessierte auf der "Freizeitmesse" informieren und sich im Frühling schon auf die Urlaubszeit einstimmen. Laut Veranstalter werden über 40.000 Besucher erwartet.

"Längere Verzögerungen sollten Autofahrer rund um das Messegelände vor der Öffnung und nach der Schließung der Tore einplanen. Auch mit einer Auslastung der Parkplätze ist zu rechnen", so Verkehrsexpertin Angela Leimer.

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