Der portugiesische Fußball-Stürmerstar Cristiano Ronaldo hat nach Medienberichten seinen Vertrag mit Real Madrid um drei Jahre bis 2018 verlängert und darf sich über eine gewaltige Gehaltserhöhung freuen. Wie die gewöhnlich gut informierte spanische Sportzeitung "Marca" am Montag berichtete, wird das Jahressalär des 28-Jährigen beim spanischen Rekord-Meister von sofort an von zehn auf 17 Millionen Euro netto angehoben.
Der portugiesische Fußball-Stürmerstar Cristiano Ronaldo hat nach Medienberichten seinen Vertrag mit Real Madrid um drei Jahre bis 2018 verlängert und darf sich über eine gewaltige Gehaltserhöhung freuen. Wie die gewöhnlich gut informierte spanische Sportzeitung "Marca" am Montag berichtete, wird das Jahressalär des 28-Jährigen beim spanischen Rekord-Meister von sofort an von zehn auf 17 Millionen Euro netto angehoben.
Damit werde der Weltfußballer zum bestbezahlten Spieler der Primera Division. Nach Angaben des Blattes bekommt Ronaldos Rivale Lionel Messi beim Meister FC Barcelona ein Jahresgehalt von 16 Millionen Euro. Real Madrid will laut "Marca" die Verlängerung erst dann offiziell bekannt geben, wenn die Verpflichtung des Walisers Gareth Bale von Tottenham Hotspur unter Dach und Fach ist.
Cristiano Ronaldo selber will noch nichts von einer Vertragsverlängerung wissen. "Die Zukunft muss noch entschieden werden, aber im Moment geht es mir hier gut", sagte der Portugiese am Montag laut der Homepage des spanischen Clubs. "Die Verlängerung ist noch nicht fix, aber ich sollte darüber nicht reden, weil es jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist", erklärte Ronaldo.
Das Thema der Vertragsverlängerung beschäftigte Medien und Fans in Madrid seit vielen Monaten. In der vergangenen Saison hatte Ronaldo mit der Aussage für Unruhe gesorgt, er sei "traurig" und fühle sich in Madrid nicht ausreichend gewürdigt. Immer wieder gab es Gerüchte über seine Rückkehr zu Manchester United, wo Ronaldo vor dem Wechsel nach Madrid zwischen 2003 und 2009 gekickt hat. Auch Frankreichs Meister Paris St. Germain hatte Interesse geäußert.
Ronaldo mag nicht, Rooney darf nicht
Während Ronaldo bei Real glücklich ist, würde der englische Stürmerstar Wayne Rooney seinem Verein Manchester United gerne den Rücken kehren. Doch der englische Meister hat bereits das zweite Angebot von Chelsea abgelehnt, wie es am Montag hieß. Wie ein Sprecher gegenüber der BBC betonte, ist Rooney "nicht verkäuflich". Rooney sei über seine Situation bei United "wütend und verwirrt", berichteten zuletzt englische Medien.
APA/red.