Verstappen-Angriff ist ein "Zeichen der Schwäche"

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Schon ein Monat vor dem Start in die neue Saison fliegen zwischen Weltmeister Lewis Hamilton und Max Verstappen die Giftpfeile.
Den Kleinkrieg der Formel-1-Superstars hatte der Niederländer begonnen. Er bezeichnete Hamilton, sechsfachen Titelträger in der Motorsport-"Königsklasse", als "gut, aber nicht Gott."

Hamilton ließ das nicht auf sich sitzen. Im Rahmen der Präsentation des Mercedes W11 schlug der 35-Jährige am Freitag zurück, blieb aber betont gelassen. "Das zu hören finde ich lustig", schmunzelte der Brite. Nachsatz: "Ich war immer dafür bekannt, Taten auf der Strecke sprechen zu lassen."



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Ohne den Namen seines Rivalen in den Mund zu nehmen, ließ der Silberpfeil-Pilot aber die nächste Watsch?n für Verstappen folgen. Derartige Kampfansagen sind für Hamilton ein "Zeichen der Schwäche".

Damit ist schon jetzt Hochspannung garantiert. Für Hamilton geht es darum, mit seinem siebten WM-Titel den Rekord von Ikone Michael Schumacher einzustellen. Verstappen hat seine letzte Chance, der jüngst Formel-1-Weltmeister aller Zeiten zu werden. Und auch die Ferraris mit Charles Leclerc und Sebastian Vettel mischen wieder mit. Am 15. März geht es mit dem Grand Prix von Australien endlich los.



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