Das Superhirn tritt ab! Nach neun Saisonen als Red-Bull-Technikchef und vier Konstrukteurstiteln zieht sich Adrian Newey (GB) zurück - er steht dem Austro-F1-Team nur noch als technischer Berater zu Verfügung. Seinen Job übernehmen gleich vier Nachfolger.
Das Superhirn tritt ab! Nach neun Saisonen als Red-Bull-Technikchef und vier Konstrukteurstiteln zieht sich Adrian Newey (GB) zurück – er steht dem Austro-F1-Team nur noch als „technischer Berater“ zu Verfügung. Seinen Job übernehmen gleich vier Nachfolger.
Bei den Testfahrten in Jerez schaut Newey seinen Nachfolgern Rob Marshall (Chefdesigner), Dan Fallows (Aerodynamik), Paul Monaghan (Chefingenieur) und Pierre Wache (Fahrwerksdynamik) noch auf die Finger.
"Wenn jemand später Panik oder einen Geistesblitz hat, kann er mich jederzeit anrufen", verspricht er. Grund zur Sorge besteht aber kaum: "Der RB 11 ist nicht komplett aus seiner Feder, aber er ist der Hauptarchitekt des Boliden", weiß Teamchef Chris Horner.
Daran ändert sich auch in Zukunft wenig. Newey wird in der Technologieabteilung des Austro- Rennstalls Konzepte für künftige PS-Giganten entwickeln. "Ich bin außerdem bei mindestens sechs Rennen in der Box. Aber ich muss mich nicht jeden Tag um alles kümmern.".