Hartberg siegt gegen Ried

Vier Spiele, vier Siege – Rapid biegt Sturm im Liga-Hit

Rapid marschiert in der Bundesliga weiter unbeirrt: Die Hütteldorfer schlagen Sturm Graz verdient mit 3:1. Hartberg erkämpft sich gegen Ried ein 3:2.
Sport Heute
30.08.2026, 18:59
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Vier Spiele, vier Siege – Rapid bleibt in der Bundesliga makellos. Im Spitzenduell erkämpften sich die Hütteldorfer gegen Sturm Graz einen 2:1-Sieg. Yusuf Demir (6., Elfmeterpunkt), Marco Tilio (17.) – der in der Qualifikation für die Conference League mit seinem verschossenen Elfmeter noch der tragische Held war – und Peter Nosa Dahl (86.) schossen die Hütteldorfer gegen die Steirer zum Sieg. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Belmin Beganovic (10.)

Im Parallelspiel schlug die TSG Hartberg Ried mit 3:2. Marco Hoffmann (6. und 38.) brachte das Heimteam zweimal in Führung, traf zunächst vom Punkt und später nach einer starken Kombination. Die zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer erzielten Rieds Neuzugang Samuel Chukwudi (11.) nach einem Abpraller und Evan Eghosa Aisowieren (64.). Jonas Karner (71.) traf für die Steirer mit einem schönen Distanzschuss zum Sieg.

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Rapid bleibt Tabellenführer

In der Tabelle rangiert Rapid weiterhin am Platz der Sonne, holte aus vier Spielen vier Siege mit einer eindrucksvollen Tordifferenz von 14:2. Sturm bleibt vorerst Dritter (acht Punkte), kann aber noch von Salzburg (sieben Punkte) überholt werden. Hartberg (sechs Punkte) schiebt sich auf den fünften Tabellenplatz, Gegner Ried tritt mit weiterhin vier Punkten am Stand.

Rapid stellt früh Weichen auf Sieg

Yusuf Demir brachte Rapid bereits nach sieben Minuten per Elfmeter in Führung. Ein Geschenk: Zuvor zog Sturms Jürgen Heil stümperhaft das Foul. Doch Sturm hatte schnell die richtige Antwort parat. Beganovic verwertete drei Minuten nach dem Führungstreffer der Hütteldorfer eine feine Hackenvorlage von Simon Seidl souverän zum Blitzausgleich der Gäste. In einer hektischen Anfangsphase ging dann erneut das Heimteam in Führung. Jacob Hödl verlor im Spielaufbau am Sechzehner den Ball. Über Adamsen kam der Ball zu Tilio, der im Eins gegen Eins eiskalt zum 2:1 verwertete.

Im Fortlauf entwickelte sich eine zweikampfbetonte Partie mit einigen Ballverlusten auf beiden Seiten. Tilio (25.) vergab das 3:1 auf der Gegenseite schoss Hedl (42.) seinen Innenverteidiger an – der Ball kullerte beinahe ins eigene Tor. Praktisch mit dem Pausenpfiff wurde Haidara auf die Reise geschickt, verfehlte denkbar knapp das Tor.

Nach dem Seitenwechsel drückte zunächst Sturm Graz auf den Ausgleich ohne jedoch richtig gefährlich zu werden. Am nähesten kam noch der eingewechselte Weiper (64.) per Kopf. Rapid versuchte sein Glück mit schnellen Kontern – und fand vor allem große Räume vor. Diese nutzte der ebenfalls eingewechselte Dahl (86.) und machte damit den Deckel drauf.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 30.08.2026, 19:06, 30.08.2026, 18:59