Mit der aktuellen Kampagne #frausorgtvor stellt die Wiener Städtische die finanzielle Zukunft von Frauen in den Mittelpunkt. Denn: Frauen kümmern sich um ihre Familie und Angehörigen mehr als um sich selbst, was oftmals (finanzielle) Nachteile für ihre Zukunft bringt.
"Wir wollen Frauen ermutigen, ihre finanzielle Vorsorge rechtzeitig und selbstbewusst anzugehen – nicht irgendwann, sondern jetzt. Denn finanzielle Unabhängigkeit bedeutet Freiheit. Und sie bedeutet, selbst zu entscheiden, wie das eigene Leben jetzt und künftig aussehen soll", sagt Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen.
Das Thema Altersarmut bei Frauen ist mittlerweile ein Dauerbrenner. Die Gründe hierfür sind bekannt und auch Frauen selbst fehlt es nicht an Bewusstsein für ihre oftmals prekäre Lage: Eine Umfrage zeigt, dass 94 Prozent aller befragten Frauen ihre finanzielle Unabhängigkeit als enorm wichtig ansehen – auch im Alter.
Gleichzeitig glauben drei Viertel der Frauen nicht daran, später einmal eine ausreichend hohe Pension vom Staat zu erhalten. Woher kommt diese Diskrepanz eigentlich? Sie hat handfeste Gründe: Unvereinbarkeit von Familie und Beruf, die Frauen oft in Teilzeitarbeit drängt sowie längere berufliche Auszeiten aufgrund von Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen.
Wie hoch die eigene Pension einmal ausfallen kann, zeigt das persönliche staatliche Pensionskonto in Verbindung mit einem Pensionslückenrechner in aller Deutlichkeit: Die Ansprüche von Frauen fallen oft nicht sehr hoch aus. Im Schnitt hat eine 30 Jahre alte Frau rund 326 Euro, eine 45-Jährige 735 Euro und eine 55-Jährige 1.075 Euro brutto pro Monat auf ihrem Pensionskonto gutgeschrieben.
Das hat zur Folge, dass Frauen im Schnitt eine um rund 30 Prozent niedrigere staatliche Pension erhalten als Männer; damit rutschen sie auch dreimal öfter in die Altersarmut als Männer. Hier setzt die Wiener Städtische mit ihrer neuen Kampagne #frausorgtvor an.
Darum ist die private Altersvorsorge gerade für Frauen wichtig:
o Unabhängigkeit bewahren: Durch finanzielle Freiheit selbstbestimmt leben – heute und in Zukunft.
o Altersarmut vermeiden: Jetzt vorsorgen, um später ohne finanzielle Sorgen den Ruhestand zu genießen.
o Einkommenspausen ausgleichen: Teilzeitphasen und Kindererziehungszeiten finanziell absichern.
o Früh beginnen, mehr erreichen: Wer früh startet, profitiert langfristig vom Kapitalmarkt.
o Sicherheit fürs Leben: In jeder Lebensphase finanziell gut aufgestellt sein.
Warum die Initiative so wichtig ist, belegen auch die Zahlen: Die durchschnittliche Pension einer Frau liegt 2024 mit 1.594 Euro brutto im Monat um rund ein Drittel unter jener eines Mannes mit 2.321 Euro. Aber Achtung: "Eine Partnerschaft kann niemals eine geeignete Altersvorsorge sein. Frauen sollen im besten Sinn des Wortes egoistisch sein, sich selbst um ihre Finanzen kümmern und ihre Absicherung fürs Alter selbst in die Hand nehmen", betont Brandtmayer.
Informieren Sie sich jetzt über die Lösungen der Wiener Städtischen bei der privaten Altersvorsorge und lassen Sie sich professionell und umfassend beraten.
Weitere Infos dazu finden Sie hier: wienerstaedtische.at/frausorgtvor