Was du in der Wahlkabine wegen Corona beachten musst

Corona-Wahlen
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Jaap Arriens Xinhua / Eyevine / picturedesk.com
Maskenpflicht, Kugelschreiber und Co. Wegen der Corona-Maßnahmen gibt es bei der Wien-Wahl in der Kabine einiges zu beachten.

Insbesondere beim Urnengang soll es zu keinen Ansteckungen kommen. Die Wahlbehörde hat deswegen ein Sicherheitskonzept erarbeitet, um eine sichere Stimmabgabe zu gewährleisten. Insbesondere in der Wahlkabine selbst gelten aber einige Sonderregeln.

So ist grundsätzlich, wie in allen öffentlichen Räumen, Mund-Nasen-Schutz und die Einhaltung des Ein-Meter-Abstandes Pflicht. Der Abstand kann in der Kabine ohnehin nicht unterschritten werden, bei der Maske gibt es aber eine Besonderheit: Diese darf beim Kreuzerl-Machen abgenommen werden.

Dabei sollte man allerdings darauf achten, die Maske nicht in der Kabine abzulegen (im Sinne von: auf dem Pult ablegen). Denn so könnten sich Tröpfchen und Viren – auch wenn alle Oberflächen im Zwei-Stunden-Takt desinfiziert werden – auf andere Wähler übertragen. Auch bei der Registrierung durch den Wahlleiter darf die Maske kurz abgezogen werden, um eine Identifikation zu ermöglichen.

Leerer als sonst

In zweierlei Hinsicht geht es am Sonntag leerer zu als sonst. Einerseits werden weniger Personen physisch wählen gehen, denn gut die Hälfte aller Stimmen wird bereits per Briefwahl abgegeben worden sein. Andererseits ist auch die Wahlkabine leerer, denn in dieser befindet sich kein Kugelschreiber mehr.

Wahlberechtigte werden deswegen dazu ersucht, einen eigenen Kugelschreiber von zu Hause mitzunehmen. Doch auch, wer gerade keinen funktionierenden findet oder schlicht darauf vergisst, wird nicht von der Stimmabgabe ausgeschlossen. Zur Not gibt es immer noch desinfizierte Kugelschreiber im Wahllokal, die man sich ausborgen kann.

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