Weder Sturz noch Störung verhinderten Marathon-Sieg

Die Kenianerin Jemima Sumgong siegte am Sonntag beim Virgin London Marathon mit einer Siegeszeit von 2 Stunden 22 Minuten und 58 Sekunden. Es war ihr erstes Antreten in Englands Hauptstadt. Doch bevor sie die Ziellinie überquerte, musste die 31-Jährige zwei Rückschläge einstecken.

Die Kenianerin Jemima Sumgong siegte am Sonntag beim Virgin London Marathon  mit einer Siegeszeit von 2 Stunden 22 Minuten und 58 Sekunden. Es war ihr erstes Antreten in Englands Hauptstadt. Doch bevor sie die Ziellinie überquerte, musste die 31-Jährige zwei Rückschläge einstecken.

Zuerst war die Läuferin, die schon Boston, Chicago und New York in Spitzenzeiten absolviert hat, von einem allzu enthusiastischen Zuseher bedrängt worden. Der Mann hatte eine Barriere überwunden und lief auf die Athletin zu. Ein Motorrad-Polizist konnte ihn kurz vor ihr stoppen. 

Böser Sturz

Bei Kilometer 37 kam die Kenianerin dann zu Sturz. Sie war gemeinsam mit den beiden Top-Läuferin Aselefech Mergia und Mary Keitany hingefallen. Trotzdem schaffte sie es danach, sich vom Spitzenfeld abzusetzten und den Lauf für sich zu entscheiden.

Bei den Männern siegte der Kenianer Eliud Kipchoge in neuem Streckenrekord von 2 Stunden 3 Minuten und 5 Sekunden.
 

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