Sport

Weimann: "Drei Punkte gegen Chelsea"

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:19

Verrückte Weihnachten! Für Andi Weimann (21), unseren einzigen Fußball-Export in der englischen Premier League, werden die Festtage stressig. Mit Aston Villa trifft er auf Chelsea (23.12.), Tottenham (26.12.) und Wigan (29.12.). Im "Heute"-Interview spricht er über das Leben in der "stärksten Liga der Welt".

Verrückte Weihnachten! Für Andi Weimann (21), unseren einzigen Fußball-Export in der englischen Premier League, werden die Festtage stressig. Mit Aston Villa trifft er auf Chelsea (23.12.), Tottenham (26.12.) und Wigan (29.12.). Im "Heute"-Interview spricht er über das Leben in der "stärksten Liga der Welt".

Verraten Sie uns den Namen des härtesten Verteidigers in England?

"Das Team von Stoke City."

Gleich eine ganze Mannschaft?

"Ja, sie spielen extrem körperbetont, sind Neunter in der Liga."

Chelsea, Tottenham oder Wigan – was ist Ihr Weihnachts-Highlight?

"Die 'Blues'. Gegen sie gab ich mein Startelf-Debüt.Das Spiel an der Stamford Bridge ist speziell. Vom Christkind wünsche ich mir drei Punkte."

Tun Sie sich gegen die Großen leichter?

"Ich weiß auch nicht, warum das so ist. Mein Gefühl vor dem Tor ist derzeit gut. Ich will aber auch gegen die Kleinen treffen."

Hans Krankl meinte: 'Da Weimann is' um nix besser als da Hosiner.' Ihre Meinung?

"Ich urteile nur über Dinge, die ich auch kenne. Weil ich noch nie mit oder gegen Hosiner gespielt habe, kann ich das nicht beurteilen. Klar ist für mich: Die Premier League ist die beste Liga der Welt. Weil ich nie in der österreichischen Bundesliga gespielt habe, steht es mir aber auch nicht zu, zu sagen: Dort ist alles so schlecht."

Verfolgen Sie das Geschehen bei ihrem Ex-Klub Rapid?

"Ja. Ich war schon als Kind Rapid-Fan. Als ich dann dort spielte, war das ein Traum für mich."

Bis ein Angebot aus England kam und sie früh auszogen, um die Fußball-Welt zu erobern.

"Erobern ist übertrieben, ich war 16 und wollte Profi werden. Am Anfang hatte ich Heimweh. Ich wusste aber, diese Chance muss ich nützen. Ich hatte Recht."

Als Sie als Villa-Profi zurückkamen, wurden Sie im Hanappi-Stadion mit Bier überschüttet.

"Das war nicht schön. Es war aber ein Fan und nicht Rapid."

Martin Huber

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