Hier wird es am schlimmsten

"Weitere 13 Tage (!)" – Hitzewelle nimmt kein Ende

Die Hitze hat Österreich fest im Griff. Geht es nach aktuellen Prognosen, bleiben die kommenden zwei Wochen noch extrem heiß. Die Details.
Wetter Heute
21.06.2026, 10:09
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Das äußerst heiße Hochsommerwetter hält weiter an – bis weit in die nächste Woche hinein. Da sind sich die Wettermodelle und Meteorologen einig.

"Wir sind heute in Tag 4 der Hitzewelle und weitere 13 Tage (!) dürften noch folgen, zumindest im Osten und Süden", schreibt etwa Manuel Oberhuber. Und selbst danach ist nicht ausgeschlossen, dass es mit der Hitze weitergeht.

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Der ORF-Meteorologe rechnet mit Blick auf die Prognose am heutigen Sonntag (21. Juni) mit 30 bis knapp über 36 Grad. Die höchsten Werte werden demnach in Wien und in Niederösterreich erreicht.

In der energiereichen Luftmasse ist allerdings auch die Neigung zu teils kräftigen Hitzegewittern deutlich erhöht. Nach einem meist noch trockenen und sonnigen Start breiten sich im östlichen Berg- und Hügelland erneut Schauer und Gewitter aus. Diese dürften im weiteren Verlauf stellenweise auch ins südliche Flachland erreichen.

"Lokal können die Gewitter kräftig ausfallen mit großen Regenmengen in kurzer Zeit und Hagel"; warnt Marcus Rubel von der UZW. Am ruhigsten dürfte es im Westen sowie im östlichen Flachland bleiben.

Die Prognose im Detail

Am Sonntag bilden sich laut Prognose von www.ubimet.at nach einem meist noch trockenen und sonnigen Start im östlichen Berg- und Hügelland erneut Schauer und Gewitter, die sich im weiteren Verlauf stellenweise auch ins südliche Flachland ausbreiten. Lokal können die Gewitter kräftig ausfallen mit großen Regenmengen in kurzer Zeit und Hagel. Am geringsten ist die Gewitteneigung im Westen sowie im östlichen Flachland.

Der Montag startet meist trocken und gebietsweise sonnig, Restwolken lockern in der Früh rasch auf. Ab Mittag bilden sich im Berg- und Hügelland wieder ein paar teils kräftige Schauer und Gewitter. Am Nachmittag breiten sich diese ins östliche Flachland aus, lokal ist dabei mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen zu rechnen . Von lokalen Gewitterböen abgesehen weht mäßiger Nordwind.

Am Dienstag scheint verbreitet die Sonne, von der Tauernregion über die Obersteiermark bis ins Most- und Waldviertel halten sich Wolken. Vor allem dort sind ab dem späten Vormittag neuerlich heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen einzuplanen. Etwas geringer ist die Gewittergefahr am Nachmittag im Donauraum und in den südlichen Becken, aber auch hier sind lokal kräftige Gewitter jedoch nicht ganz ausgeschlossen.

Der Mittwoch bringt von Beginn an einiges an Sonnenschein. Tagsüber bilden sich im Bergland einige Quellwolken, die primär im südlichen Bergland zu teils kräftigen Schauern und Gewittern heranwachsen. Meist trocken bleibt es hingegen im Norden und Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen.

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