Whatsapp-Aus noch viel schlimmer als gedacht

Rund 400.000 Windows-Phone-Nutzer verlieren mit 1. Jänner 2020 den Whatsapp-Zugang. Doch auch Android- und iOS-Nutzer sind betroffen, wie sich zeigt.
Whatsapp stellt den Support für zahlreiche Smartphones ein. Wie berichtet werden rund 400.000 User, die noch ein Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Mobile nutzen, ihren Messenger-Dienst verlieren. "Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber es war die richtige, um es allen zu ermöglichen, mit Freunden, Familie und denen, die für sie wichtig sind, besser über Whatsapp in Kontakt zu bleiben", sagt Whatsapp dazu.

Wie die Liste an nicht mehr oder bald nicht mehr unterstützten Smartphones und Betriebssystem zeigt, sind aber auch andere Nutzer betroffen. "Du wirst WhatsApp auf den folgenden Plattformen nicht mehr benutzen können", schreibt Whatsapp, und nennt dabei Android- und iOS-Versionen. So verlieren Smartphones mit Android-Version 2.3.7 und älter sowie iPhones mit iOS 7 und älter den Support mit 1. Februar 2020.

Nutzer müssen updaten oder umsteigen

"Da auf diesen Plattformen keine neuen Funktionen mehr zu Whatsapp hinzugefügt werden, kann es sein, dass einige Funktionen ab einer gewissen Zeit nicht mehr funktionieren", so der Messenger-Dienst. Zuletzt verloren bereits die Betriebsysteme BlackBerry, Nokia Series S40 und Symbian S60, Android 2.1 und 2.2 sowie iOS 6 die Unterstützung. Nutzern bleibt dabei nur übrig, auf ein neueres Smartphone umzusteigen beziehungsweise – sofern möglich – ihr Betriebssystem zu aktualisieren.

Und auch eine Warnung gibt es: Vor einigen Wochen war es eine GIF-Datei, die Userdaten auf WhatsApp ergaunern konnte. Nun sorgt eine mp4-Datei für Aufregung. Durch eine Sicherheitslücke könne auf nicht für die App freigegebene Daten zugegriffen werden. Aktiviert wird der Vorgang durch das Öffnen einer mp4-Datei. Wie du dich schnell und einfach schützen kannst, zeigen wir in diesem Video:

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