Wieder schlimme Stürze auf Olympia-Horror-Piste

Bei den Snowboard-Crossern kam Markus Schairer schwer zu Sturz. Auf dem "Horror"-Kurs erwischte es jetzt auch Skicrosser Christoph Wahrstötter.

In seinem Achtelfinale kam Österreichs Skicross-Hoffnung Christoph Wahrstötter schwer zu Sturz. Wahrstötter wurde vom Schweden Erik Mobärg in Führung liegend erwischt und flog ab.

Dabei durchschlug der Tiroler ein Netz, kam erst einige Meter dahinter zum Liegen.

Sofort eilten Rettungskräfte herbei. Wahrstötter wurde mit dem Akia sitzend abtransportiert und ins Krankenhaus gebracht. Ersten Berichten zufolge soll der Tiroler eine Gehirnerschütterung erlitten haben, sonst aber unverletzt geblieben sein.

Weitere schlimme Stürze



Der Tiroler war nicht der Einzige, den es im Skicross erwischte. Auch der Franzose Terence Tchiknavorian und Ex-Weitmeister Chris Delbosco aus Kanada mussten abtransportiert werden. Delbosco war der extrem hoch gebaute vorletzte Sprung zum Verhängnis geworden. Er blieb regungslos liegen. Über den Gesundheitszustand des Kanadiers ist noch nichts bekannt.

Für die weiteren drei Österreicher Adam Kappacher, Robert Winkler und Thomas Zangerl kam im Viertelfinale das Aus.

Crash von Schairer



Am vergangenen Donnerstag zog sich der österreichische Snowboard-Crosser auf diesem Kurs bereits einen Bruch des fünften Halswirbels zu, wird inzwischen in der Heimat medizinisch Betreut, wird keine Folgeschäden davontragen.

(Heute Sport)

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