So hat Josefstadt gewählt

Die Rückseite der Breitenfelder Pfarrkirche von der Florianigasse aus gesehen, Wien-Josefstadt
Die Rückseite der Breitenfelder Pfarrkirche von der Florianigasse aus gesehen, Wien-JosefstadtGugerell, CC0
Der kleinste Bezirk Wiens ist traditionell in schwarzer – beziehungsweise neuerdings türkiser – Hand. So schaut es nach der Wahl 2020 aus.

Bezirkschefin Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) holte 2015 mit 30,55 Prozent der Stimmen nur 3,3 Punkte mehr als die Grünen. Heuer wollte ihr Martin Fabisch für die Grünen nun den Job streitig machen. Die Grünen stellten übrigens schon einmal den Bezirksvorsteher – allerdings nur von 2005 bis 2010.

Gegen Bezirksvorsteherin Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) traten dieses Mal folgende Kandidaten an: Heinz Vettermann (SPÖ), Maximilian Krauss (FPÖ), Martin Fabisch (Grüne), Birgit Kleinlercher (NEOS), Heinz-Christian Strache (THC), Dominik Wlazny (BIER), Herbert Fuxbauer (Links/KPÖ) und Carmen Anacleto Sonnberger (Volt Österreich).

Kopf an Kopf: Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) und Martin Fabisch (Grüne) 
Kopf an Kopf: Veronika Mickel-Göttfert (ÖVP) und Martin Fabisch (Grüne) 

Das Ergebnis der Hochrechnung inklusive Wahlkartenprognose:

ÖVP – 30,1 %
SPÖ – 20,7 %
FPÖ – 3,9 %
Grüne – 31,1 %
NEOS – 8,0 %
BIER – 2,0 %
Links/KPÖ – 3,0 %
THC – 1,1 %
Volt Österreich – 0,2 %

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