Der Urlauber aus der Bundeshauptstadt hatte sich an diesem extremen Hitzetag im Keutschacher See abkühlen wollen. Der Sprung in das erfrischende Nass wurde ihm aber zu Verhängnis.
Der 51-Jährige stürzte sich mit einem sogenannten Seemannsköpfler – dabei sind die Arme nicht ausgestreckt, sondern am Körper angelegt – von einem Badesteg in der Gemeinde Keutschach das dafür viel zu seichte Wasser.
Laut Polizeibericht ist es an der Unglücksstelle nur etwa ein Meter tief. Der Wiener zog sich dabei zog schwere Verletzungen zu. Er hatte Glück im Unglück, denn er war nicht alleine.
Sein 11-jähriger Sohn beobachtete den Sprung und konnte seinen Vater nur mehr mit dem Gesicht nach unten im Wasser treibend vorfinden. Gemeinsam mit weiteren Badegästen barg er ihn und setzte die Rettungskette in Gang.
Der Verunfallte wurde nach medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt des Rettungshubschraubers C7 in das Klinikum Klagenfurt gebracht.