Aktuelle Wetterprognose

Wird wild! Kräftige Gewitter im Anmarsch auf Österreich

Am Donnerstag setzt sich Hoch Borius aus Norden durch. Die Hitze lässt etwas nach – doch die Zeichen stehen auch auf Donnerwetter. Die Prognose.
Wetter Heute
27.05.2026, 21:47
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Am Donnerstag setzt sich Hoch Boris über weiten Teilen Mitteleuropas durch. Die Strömung dreht zunehmend auf Nord und es gelangen etwas kühlere Luftmassen in den Alpenraum.

Die Hitze lässt laut Prognose von www.ubimet.at dadurch etwas nach, es bleibt aber auch am Freitag noch sommerlich und sonnig.

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Am Wochenende erreicht allerdings feuchte und labile Luft vor allem den Norden und Osten des Landes und das Gewitterpotenzial steigt an.

Die Prognose im Detail

Im Laufe der Nacht auf Donnerstag trocknet es verbreitet ab und nur noch vereinzelt ziehen im Bergland Schauer, teils begleitet von Blitz und Donner, durch. Vor allem im Norden und Osten zeigt sich der Himmel meist sternenklar.

Der Donnerstag verläuft häufig sonnig, anfängliche Restwolken in den Alpen lockern rasch auf. Am Nachmittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung im westlichen und südlichen Bergland leicht an, insgesamt bleibt es aber vielerorts trocken und freundlich. Der Wind weht mäßig, in den Tälern südlich des Alpenhauptkamms vereinzelt noch lebhaft aus Nord bis Nordwest. Vor allem im Norden und Osten gehen die Temperaturen etwas zurück. "Mit maximal 22 bis 30 Grad kühlt es vor allem im Norden und Osten etwas ab", informiert Meteorologin Isabella Winterer.

Am Freitag scheint verbreitet die Sonne, abseits der Alpen präsentiert sich der Himmel oft sogar wolkenlos. Ab dem späten Vormittag entstehen über den Bergen einige Quellwolken, meist bleibt es jedoch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen, tagsüber frischt in manchen Tälern lebhafter Talwind auf. Die Temperaturen steigen auf 25 bis 31 Grad.

Der Samstag beginnt meist sonnig. Gegen Mittag ziehen zunächst nördlich der Donau gewittrige Schauer auf, in der zweiten Tageshälfte steigt die Gefahr lokal kräftiger Gewitter im Norden und Osten allgemein an. Einzelne Gewitter bilden sich auch im Bergland. Meist trocken bleibt es dagegen im Rheintal sowie in den südlichen Becken. In Gewitternähe kann der Nordwestwind stürmisch auffrischen.

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