"Ungschmackige" Angelegenheit für die Bewohner eines Mehrparteienhauses in der Salzburger Strubergasse. Erst am 2. August wurde der Keller ihres Gebäudes einen Meter tief mit stinkendem Fäkalwasser geflutet. Die Berufsfeuerwehr Salzburg durfte das kontaminierte Wasser nicht abpumpen, half aber den Bewohnern mit Sandsäcken aus, um weiteres Eindringen zu unterbinden.
Diese Sandsäcke waren noch nicht weggeräumt, als es nur wenige Tage später abermals passierte. Wieder zog ein kurzes, aber heftiges Hitze-Gewitter über die Landeshauptstadt. Und wieder ging der Mischkanal über, flutete den Keller mit Fäkalwasser.
Diesmal stand die Brühe immerhin nur gute 25 Zentimeter tief. Nichtsdestotrotz drang das Fäkalwasser wieder in die Kellerräume ein. Ein Bewohner versuchte laut FMT-Pictures noch, die Tür abzudichten, aber leider ohne Erfolg.