Wolff: "Niki geht Ärzten schon auf die Nerven!"

"Ich glaube die Ärzte und Therapeuten sind froh, wenn sie Niki Lauda loswerden und er wieder bei uns ist", sagt Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.

Kommt er oder doch nicht? Die Frage nach Niki Lauda beschäftigt den Formel-1-Zirkus. Nach seiner Lungentransplantation möchte die Rennsport-Legende unbedingt zum letzten Grand Prix in Abu Dhabi reisen. Sein Mercedes-Kollege Toto Wolff gab sich noch ein wenig bedeckt.

"Es liegt an Niki ganz alleine. Wir vermissen ihn, aber er soll sich bitte alle Zeit der Welt lassen. Ich telefoniere sehr oft mit ihm. Wenn bei uns im Team etwas nicht so läuft, dann grantelt per SMS herum", plauderte Toto Wolff im ORF-Interview aus.

Wird es nun was mit einem Comeback? "Es ist nicht ganz einfach mit dem Sand und den Klimaanlagen in der Wüste. Aber er will alles versuchen, dass er dabei sein kann. Wenn es nicht klappt, dann eben zum Auftakt der neuen Saison in Melbourne", so Wolff weiter.

"Niki geht den Therapeuten schon auf die Nerven!"

"Er geht den Therapeuten und Ärzten schön langsam auf die Nerven, ich glaube die sind auch froh, wenn sie ihn loswerden und er wieder bei uns ist", meint Wolff mit einem Schmunzeln.

Auch die Konkurrenz vermisst Lauda. Bullen-Boss Helmut Marko ist sich sicher, dass Lauda in Abu Dhabi auftaucht: "Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das auch durch. Ich habe gesehen, wie er nach seinem Feuerunfall ausgesehen hat und er wollte unbedingt in Monza fahren, da schafft er das auch!" (Heute Sport)

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