Wunder! So knapp entkam Schairer dem Rollstuhl

ÖSV-Boarder Markus Schairer brach sich bei Olympia einen Halswirbel. "Heute" zeigt, wie knapp er an einer Querschnittslähmung vorbeischrammte.

Am Donnerstag wurde im österreichischen Olympia-Team der Sport zur Nebensache. Kurz nach dem Finale der Snowboard-Crosser erreichte "Heute" die Nachricht: ÖSV-Ass Markus Schairer brach sich bei seinem schlimmen Sturz den fünften Halswirbel.

Am späten Vormittag folgte die Bestätigung des ÖSV. Zum Glück konnte dabei auch Entwarnung gegeben werden. Schairer hat keine Nervenschäden davongetragen, entging einer Querschnittslähmung.

Mediziner erklärt

"Heute" fragte bei "Netdoktor"-Experte Dr. Ludwig Kaspar nach: "Er hatte ein irrsinniges Glück, dass er nicht gelähmt ist." Die Diagnose 'Bruch des fünften Halswirbels' hätte auch mit einer Querschnittslähmung enden können. Dann wären auch die Arme betroffen gewesen. "Im Fall von Schairer blieb das Rückenmark jedoch unversehrt und es gift offensichtlich keine neurologischen Ausfälle."

So kann Schairer schnell unter ärztlicher Aufsicht die Heimreise antreten. In Österreich folgen weitere Untersuchungen.

Folgeschäden wird es aber keine geben: "Hier liegt entweder eine Kompressionsfraktur vor oder es haben sich Wirbel verschoben. Das heilt wieder. Knochen wachsen wieder zusammen und sollten Bänder lädiert sein, kommt es zur Regeneration."

(Heute Sport)

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