Möglicherweise ging dem Horrorunfall von Jules Bianchi in Suzuka ein Funkspruch seines Teams Marussia voraus. Sein Renningenieur soll ihn trotz der widrigen Verhältnisse aufgefordert haben, das Tempo zu erhöhen.
Möglicherweise ging dem ein Funkspruch seines Teams Marussia voraus. Sein Renningenieur soll ihn trotz der widrigen Verhältnisse aufgefordert haben, das Tempo zu erhöhen.
Laut der deutschen "Sportbild" hat der Automobil-Weltverband FIA die Funkprotokolle ausgewertet und dabei festgestellt: "Bianchi hat trotz gelber Flaggen nicht verlangsamt. Über Funk hat ihn Marussia dazu aufgefordert, schnell zu fahren, um Ericsson hinter sich zu halten. Den Funkspruch gibt es auf Tonband", heißt es in einer Passage des Untersuchungsberichts.
Höchstwahrscheinlich haben zu hohe Geschwindigkeit, Aquaplaning und die falsche Reifenwahl (Intermediates statt Regenreifen) zum schweren Crash im künstlichen Tiefschlaf und kämpft um sein Leben.