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Zoran Barisic: "Anscheinend will uns dieser Bewerb n...

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:16

Bei Rapid Wien dominierten nach der 0:1-Niederlage im Cup gegen die Admira hängende Köpfe. "Wir hatten einfach das Glück nicht auf unserer Seite. Anscheindend will uns dieser Bewerb nicht", meinte Trainer Barisic nach der Partie. Auch die Spieler waren selbstkritisch: "Daran sind wir einfach selbst schuld!"

Bei hängende Köpfe. "Wir hatten einfach das Glück nicht auf unserer Seite. Anscheindend will uns dieser Bewerb nicht", meinte Trainer Barisic nach der Partie. Auch die Spieler waren selbstkritisch: "Daran sind wir einfach selbst schuld!"

"Natürlich sind wir sehr, sehr enttäuscht. Die Spieler sind mit einer tollen Einstellung in das Spiel gegangen. Wir hatten die Partie auch gut im Griff. In der zweiten Hälfe haben wir aber viel zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Da haben wir zu kompliziert gespielt und unsere Räume nicht genutzt", analysierte der enttäuschte Rapid-Coach Barisic.

Für Barisic war auch das fehlende Match-Glück ein Faktor: "Man muss der Admira gratulieren, aber es war auch einfach das Glück nicht auf unserer Seite. Anscheinden will uns dieser Bewerb nicht. Wenn wir mit 1:0 in Führung gegangen wären, wäre es sicher eine sehr interessante Partie geworden. Aber ich mache Schwab keinen Vorwurf, es kann passieren, dass man einen Elfer verschießt."

Schwab: "Nicht giftig genug"

"Es ist natürlich bitter, nicht nur für mich sondern auch für die ganze Mannschaft. Wir sind selbst schuld, wir hätten die Chancen gehabt um das Spiel schon früh zu entscheiden, dann bekommen wir auch noch so ein billiges Tor so spät, dass wir das nicht mehr ausbügeln konnten. Wir waren einfach nicht giftig genug. Auch wenn man nicht so ein gutes Spiel abliefert, dann muss man einfach die Chancen ausnutzen", meinte Stefan Schwab, der schon an das Derby denkt: "Da brauchen wir uns sicher nicht extra motivieren!"

Vielleicht haben die Rapid-Fans das Ausscheiden schon geahnt, denn mit 6.200 Zuschauern gab es einen Minus-Rekord. In zwei Jahren Happel-Stadion kamen nicht mehr so wenige Zuschauer in den Prater. 

Sonnleitner: "Immer die selbe Niederlage"

"Das schmerzt uns sehr. In der ersten Halbzeit hätten wir drei oder vier Tore machen müssen, da ist es auch egal ob der Elfer drin ist oder nicht. Uns hat einfach das Tor gefehlt. Dann hatte die Admira mit diesem Zufallstor das nötige Glück auf ihrer Seite. Es ist immer die selbe Niederlage: Wir rennen voll an und kassieren ein blödes Gegentor. Jetzt müssen wir uns voll auf Meisterschaft und Europa League konzentrieren", erklärte Ersatz-Kapitän Sonnleitner nach dem Spiel.

Für Rapid stehen nun zwei richtungsweisende Spiel auf dem Programm: Am Sonntag geht es zur . Alle Spiele gibt es natürlich bei uns im Live-Ticker. 

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