Zsak zu wenig kritisch für den ORF

Heute-Kolumnist Frenkie Schinkels löst Teamchef-Assistent als TV-Experte ab. Schinkels gibt beim Wiener Derby (21.8.) Debüt im ORF, Sender will ein jugendlicheres und kantigeres Image. Zsak kam bei Zusehern und ORF-intern schlecht weg: Null Kritik, wenig Fachwissen, kaum Hintergrund-Infos

Beim Wiener Derby zwischen Rapid und Austria im Ernst-Happel-Stadion wird Frenkie Schinkels am 21. August erstmals als Experte für den ORF tätig sein. "Ich freue mich. Neben meinen Kolumnen in Heute ist das eine Super-Herausforderung. 30 bis 50 TV-Auftritte (im EURO-Jahr 2012) wird der gebürtige Holländer haben. Der Vertrag läuft zwei Jahre. Schinkels bildet mit Herbert Prohaska und Roman Mählich das neue Fußball-Expertenteam im ORF.

Zsak: Null Kritik, wenig Fachwissen, kaum Hintergründe
Die Hintergründe: ÖFB-Co-Trainer Manfred Zsak kam bei den TV-Zuschauern nicht an. Null Kritik, wenig Fachwissen, kaum Hintergrund-Infos - so die Hauptangriffspunkte. Auch am Küniglberg häuften sich die kritischen Stimmen gegenüber dem Assistenten von Didi Constantini. Ein ORF-Mitarbeiter zu Heute: "Als Teil des ÖFB-Trainerteams musste er jedes Wort auf die Goldwaage legen. Er zeigte keine Ecken und Kanten und stand für keine Meinung.

Mit Schinkels, der als Trainer 2006 mit der Austria Meister wurde und seit 2008 für Heute schreibt, arbeitet der ORF an einem jugendlicheren Image. ORF-Sportchef Hans Peter Trost sind die humoristischen Fähigkeiten bekannt. In Anlehnung an die deutsche Kultsendung "Waldis Club wird auch über neue Programmformate nachgedacht.

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