"Dann geh ich halt heim"

Zu strenge Regeln? Swarovski bei Stadthalle abgewiesen

Die Sicherheitsmaßnahmen beim ESC sind so streng, dass offenbar wirklich niemand eine Ausnahme bekommt – nicht einmal Moderatorin Victoria Swarovski.
Heute Entertainment
12.05.2026, 09:13
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Scanner, Taschenkontrollen, Sicherheitsleute an jeder Ecke. Rund um die Wiener Stadthalle herrscht aktuell Ausnahmezustand. Und jetzt zeigt sich: Selbst die ESC-Hosts müssen sich an die knallharten Regeln halten.

In ihrer Instagram-Story erzählte Victoria Swarovski jetzt lachend, dass sie beim Sicherheitscheck vor der ersten großen Probe plötzlich fast nicht hineingelassen worden wäre. "Ich dachte mir: Gut, dann geh ich wieder nach Hause. Passt auch. Tschau!", scherzte die Moderatorin.

Am Ende klappte die Kontrolle natürlich doch noch. Der kleine Schreckmoment sorgte backstage aber offenbar für einige Lacher.

Sicherheitschecks wie am Flughafen

Die Szene zeigt vor allem eines: Beim ESC wird heuer wirklich extrem streng kontrolliert.

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Besucher und Mitarbeitende müssen durch Scanner, Taschenkontrollen und teilweise zusätzliche Sicherheitschecks – ähnlich wie am Flughafen.

Vor allem rund um das erste Halbfinale wurden die Maßnahmen nochmals verschärft.

Was verboten ist - die ganze Liste
KI/ "Heute"

Das alles ist verboten:

  • Waffen aller Art
  • Glasflaschen und Dosen
  • Pyrotechnik
  • Laserpointer
  • Megafone
  • Trillerpfeifen
  • große Fahnenstangen
  • Koffer
  • Klappstühle
  • Scooter und Skateboards
  • Gegenstände, die als Wurfgeschoss verwendet werden könnten
  • Auch Getränke dürfen nur eingeschränkt mitgenommen werden: maximal 0,5 Liter, alkoholfrei und nur in offenen, bruchsicheren Behältern.

Auch Fahnen streng geregelt

Selbst bei ESC-Fahnen gelten genaue Vorschriften. Pro Person ist nur eine Fahne erlaubt – maximal in Größe A2 und ausschließlich aus schwer entflammbarem Material. Fahnenstangen bleiben verboten.

Zusätzlich warnen Polizei und Veranstalter ausdrücklich vor rassistischen, beleidigenden oder diskriminierenden Botschaften.

Dass sogar Victoria Swarovski kurzzeitig Probleme beim Sicherheitscheck hatte, zeigt jedenfalls: Eine "Extrawurst" bekommt beim ESC offenbar wirklich niemand.

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