Scanner, Taschenkontrollen, Sicherheitsleute an jeder Ecke. Rund um die Wiener Stadthalle herrscht aktuell Ausnahmezustand. Und jetzt zeigt sich: Selbst die ESC-Hosts müssen sich an die knallharten Regeln halten.
In ihrer Instagram-Story erzählte Victoria Swarovski jetzt lachend, dass sie beim Sicherheitscheck vor der ersten großen Probe plötzlich fast nicht hineingelassen worden wäre. "Ich dachte mir: Gut, dann geh ich wieder nach Hause. Passt auch. Tschau!", scherzte die Moderatorin.
Am Ende klappte die Kontrolle natürlich doch noch. Der kleine Schreckmoment sorgte backstage aber offenbar für einige Lacher.
Die Szene zeigt vor allem eines: Beim ESC wird heuer wirklich extrem streng kontrolliert.
Besucher und Mitarbeitende müssen durch Scanner, Taschenkontrollen und teilweise zusätzliche Sicherheitschecks – ähnlich wie am Flughafen.
Vor allem rund um das erste Halbfinale wurden die Maßnahmen nochmals verschärft.
Selbst bei ESC-Fahnen gelten genaue Vorschriften. Pro Person ist nur eine Fahne erlaubt – maximal in Größe A2 und ausschließlich aus schwer entflammbarem Material. Fahnenstangen bleiben verboten.
Zusätzlich warnen Polizei und Veranstalter ausdrücklich vor rassistischen, beleidigenden oder diskriminierenden Botschaften.
Dass sogar Victoria Swarovski kurzzeitig Probleme beim Sicherheitscheck hatte, zeigt jedenfalls: Eine "Extrawurst" bekommt beim ESC offenbar wirklich niemand.