Zwei Hartberg-Kicker gehen nicht in Kurzarbeit

Sandro Gotal und Daniel Geißler lehnen die Hartberg-Kurzarbeit ab.
Sandro Gotal und Daniel Geißler lehnen die Hartberg-Kurzarbeit ab.Bild: GEPA-pictures.com
Mit dem TSV Hartberg ist am Donnerstag der nächste Bundesliga-Klub als Reaktion auf die Coronakrise in Kurzarbeit gegangen. Nur zwei Spieler lehnten die Vereinbarung ab.
Rapid, Austria, Sturm oder die Admira haben es vorgemacht, nun ist es auch bei Hartberg soweit. Auch die Oststeirer gehen angesichts der Liga-Zwangspause in Kurzarbeit.

"Alle Mitarbeiter, Spieler (zwei Ausnahmen), Betreuer und Trainer haben den Vorschlag der Kurzarbeit zugestimmt und leisten so einen enorm wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Fortbestand der TSV Hartberg Spielbetriebs GmbH", gaben die Steirer in einer Presseaussendung die Einigung als "Meilenstein" bekannt.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nur Sandro Gotal und Daniel Geißler hatten der Vereinbarung nicht zugestimmt.



"Es waren intensive Tage, aber wir haben jedem Mitarbeiter, Spieler und Betreuer die aktuelle Situation erläutert. In dieser Krisenzeit ist dieses Modell ein wesentlicher Faktor im Kampf um das finanzielle Überleben", erklärte Obmann und Geschäftsführer Erich Korherr.

Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer ist sich währenddessen sicher, dass weitere Vereine hinzukommen. Der Liga-Boss geht laut ORFvon "zwei Drittel der Bundesliga-Klubs" in Kurzarbeit aus.





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