"Blader" Almer will im ÖFB Weltklasse-Torhüter sehen

Robert Almer ist neuer ÖFB-Tormanncoach. Seine Vision: In spätestens zehn Jahren sollen die rot-weiß-roten Keeper zur Weltspitze zählen.
Comeback im Nationalteam! Vor bald drei Jahren absolvierte Robert Almer sein 33. und letztes Ländermatch im rot-weiß-roten Tor. Jetzt ist er zurück – und zwar als Trainer. Der 35-Jährige soll die Keeper des Landes auf ein neues Level heben.

Beim aktuellen ÖFB-Lehrgang in Klagenfurt ist Almer bereits dabei. "Heute" schaute bei einem Trainingsbesuch genau hin. Mit alten Bekannten rennt der Schmäh. "Aleks Dragovic hat gesagt, ich bin blad geworden. Ich bin gespannt, wie er aussieht, wenn er aufhört", spielt der Ex-Keeper den Ball zurück.

Almer, der zuletzt in Mattersburg als eine Art Sportdirektor im Amt war, ist beim Nationalteam vorerst in der "Lernphase". "Ich bin noch nicht so lange hier. Die Entscheidung, wer gegen Slowenien im Tor steht, trifft definitiv Teamchef Franco Foda", sagt Almer.

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Seinen Schützlingen Lindner, Stankovic und Pervan streut er jedenfalls Rosen. "Alle drei haben schon gezeigt, dass sie auf einem hohen Level spielen können." Bei einem europäischen Spitzenklub kickt trotzdem keiner. Eine Tatsache, die Lindner ändern möchte.

"Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Ziel wäre es, in den nächsten fünf bis zehn Jahren die Goalies an die Weltspitze heranzubringen", meint Almer.

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