Eintracht Frankfurt ist für das Europa-League-Duell mit Salzburg der große Favorit. Doch die "Generalprobe" ging in der Bundesliga in die Hose. Ein Hoffnungsschimmer für die "Bullen"?
Am kommenden Donnerstag (21 Uhr) kämpft das Team von Coach Adi Hütter gegen Salzburg um den Einzug ins Europa-League-Achtelfinale. Die Ausgangslage für das Rückspiel in der Mozartstadt ist für die Deutschen ideal. Ein 4:1 im Hinspiel scheint schon die halbe Miete zu sein.
Doch der Auftritt im Bundesliga-Duell mit Union Berlin sorgt für Sorgenfalten bei Spielern und Fans – denn das Montags-Spiel ging klar mit 1:2 verloren. Andersson (49.) und ein Ndicka-Eigentor (67.) entschieden das Spiel für die Berliner, bei denen Kapitän Christopher Trimmel wegen einer Gelbsperre fehlte. Frankfurt konnte durch ein Hübner-Eigentor (79.) nur noch auf 1:2 verkürzen, Martin Hinteregger spielte in der Abwehr durch.
In der Tabelle zieht Union damit an den Hessen auf Platz zehn vorbei. Der Vorsprung auf Frankfurt beträgt einen Punkt. In der nächsten Runde trifft die Eintracht am Sonntag auswärts auf Werder Bremen. Union empfängt ebenfalls am Sonntag Wolfsburg.