11 Überfälle: Polizei fahndet per Postwurfsendung na...

Auf unkonventionelle Art und Weise will die Polizei in Vorarlberg nun einen Serienräuber schnappen. Nach dem unbekannten Mann, dem insgesamt elf Überfälle zur Last gelegt werden, wird nun per Postwurfsendung gefahndet. 28.000 Haushalten haben den Fahndungs-Flyer erhalten, 10.000 Euro Belohnung wurden für Hinweise ausgesetzt.

Die Polizei erhofft sich durch die großangelegte Postwurfaktion auch Menschen zu erreichen, die die Medien nicht so verfolgen. Die 28.000 Flyer wurden an Haushalten zwischen Bregenz, Dornbirn-Nord und Vorarlberg verschickt. Dort wird der Wohnort bzw. Ankerpunkte des Täters vermutet.

Seit August 2008 soll der laut Polizei wahrscheinlich "unscheinbare Vorarlberger" mindestens 11 Raubüberfälle auf Banken und Postsparkassen verübt haben. Der als "Postkartenräuber" bekanntgewordene Täter soll zwischen 40 und 65 Jahren alt sein und ungefähr 1,85 Meter groß sein.

Seinen Spitznamen verdankt er dem Umstand, dass er sich zweimal per Postkarte bei den Ermittlern meldete. 

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