"Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr stellen sich Tag für Tag in den Dienst der Allgemeinheit. Aus Liebe zum Land investieren wir dort, wo Verantwortung übernommen wird. Denn wer für andere da ist, soll sich auf die Unterstützung des Landes verlassen können", erklärt Stephan Pernkopf (ÖVP), Landeshauptfrau-Stellvertreter. Das Land Niederösterreich unterstützt 13 Freiwillige Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen.
In einer Sitzung der NÖ Landesregierung wurde es beschlossen: Fünf moderne Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge werden bei der Anschaffung, weitere acht Feuerwehrautos beim Ankauf gefördert.
Konkret werden diese Freiwilligen Feuerwehren unterstützt: Felixdorf (Bezirk Wiener Neustadt, NÖ), Grafenwörth (Bezirk Tulln, NÖ), Steinakirchen am Forst (Bezirk Scheibbs, NÖ; jeweils circa 83.300 Euro), Stetteldorf am Wagram (Bezirk Korneuburg, NÖ), Lunz am See (Bezirk Scheibbs, NÖ; jeweils 100.000 Euro), Rohrendorf (Bezirk Krems, NÖ; 75.000 Euro), Paudorf (Bezirk Krems, NÖ; 62.500 Euro), Obersdorf (Bezirk Mistelbach, NÖ), Oed-Markt (Bezirk Amstetten, NÖ), Seiterndorf (Bezirk Melk, NÖ), Hub-Lehen (Bezirk Scheibbs, NÖ), Oberhautzental (Bezirk Korneuburg, NÖ; jeweils 8.750 Euro) und Tulln (Bezirk Tulln, NÖ; 7.500 Euro).
"Unsere Feuerwehren sind da, wenn andere Hilfe brauchen! Damit sie diese Aufgabe bestmöglich erfüllen können, egal ob bei Feuer, Hochwässern oder Schnee und Glätte, braucht es moderne Ausstattung und bestmögliche Ausbildung", so Pernkopf und erläutert weiter: "Deshalb investieren wir in unsere Freiwilligen Feuerwehren und damit in die Sicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher."
Insgesamt seien es über 100.000 ehrenamtliche Feuerwehrmitglieder, die in Niederösterreich tätig sind.
Dietmar Fahrafellner, Landesfeuerwehrkommandant, findet lobende Worte für die Hilfe der NÖ Landesregierung: "Moderne Einsatzfahrzeuge sind die Grundlage dafür, dass unsere Feuerwehren rasch, sicher und professionell helfen können – unabhängig davon, ob es sich um Brände, technische Einsätze oder Naturkatastrophen handelt."
Die Förderung sei eine Unterstützung für die Schlagkraft der Feuerwehren und auch eine nachhaltige Entlastung der Gemeinde, erklärt er.