Eine 16-Jährige wollte am 6. Juli vom Fortgehen nach Hause fahren, wartete laut Polizei beim Schwedenplatz in Wien auf den Nachtbus. Ein 21-Jähriger blieb stehen, bot an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren. Die Teenagerin stieg ein. Doch der Syrer bog beim Ölhafen Lobau plötzlich ab, soll die Jugendliche im Auto laut Polizei vergewaltigt haben.
Nach dem Vorfall brachte er die 16-Jährige dann angeblich wie versprochen nach Hause. Der 21-Jährige wurde aufgrund von Videoaufzeichnungen schnell ausgeforscht, sitzt nun in U-Haft. Der Verdächtige wohnt in Niederösterreich, soll dort bereits wegen eines Sexualdelikts amtsbekannt sein, wir berichteten. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Männernotruf (rund um die Uhr, kostenlos): 0800 246 247
Rat auf Draht: 147
Polizei-Notruf: 133
Autonome Frauenhäuser: 01/ 544 08 20
Scharfe Kritik kommt von der FPÖ. "Es ist ein sicherheitspolitischer Totalschaden der Sonderklasse. Da spaziert ein einschlägig bekannter Syrer völlig unbehelligt durch unsere Hauptstadt, nutzt die Hilflosigkeit eines jungen Mädchens schamlos aus und zerstört ein Leben. Was macht der überhaupt noch in Österreich?", so FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann.
"Warum wurde er nicht längst außer Landes gebracht, nachdem er ja bereits einschlägig bekannt gewesen sein soll?", kritisierte Darmann die Zustände scharf. Die Bundesregierung trage für "derartige Gewaltexzesse die volle politische Verantwortung".
Der FPÖ-Sicherheitssprecher fordert ein sofortiges Umdenken und harte Konsequenzen im Umgang mit straffälligen Migranten. Er fordert "einen sofortigen Asylstopp und die kompromisslose Abschiebung von kriminellen Ausländern."