Kreditkartenchaos

2.300 Euro Rechnung: Maria (81) verzweifelt an Schulden

Mit ihrer geringen Pension hat Maria R. es schon lange schwer. Nun muss sie eine enorme Kreditkartenrechnung begleichen, doch das Geld fehlt.
Jana Stanek
25.07.2026, 19:45
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Massive psychische Belastung – seit Jahren kämpft Maria R. (81) aus Eisenstadt mit ihrer geringen Pension. Trotz ihres intensiven Jobs als diplomierte Krankenschwester kommt sie mit ihrem Einkommen kaum zurecht. 1.380 Euro bekommt die Burgenländerin, 1.200 Euro gehen für die monatlichen Fixkosten drauf. Um besser über die Runden zu kommen legte sich die Pensionistin eine Kreditkarte zu. So bewältigt sie dringende Ausgaben, die sich alleine mit der Pension nicht ausgehen würden.

Eine Abrechnung droht nun zum finanziellen Chaos für die 81-Jährige zu werden. Nachdem ihre Bank den Vertrag mit dem Kreditkartenunternehmen gekündigt hat, stand sie vor einer Rechnung von 2.300 Euro. "Einen Teil habe ich schon bezahlt, aber ich schaffe den Rest auf einmal nicht", klagt die Pensionistin im "Heute"-Talk.

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Zahlung nicht möglich

"Ich kann mir kaum eine Semmel leisten, wie soll ich das bezahlen?", fragt sie sich. Mittlerweile wurde sogar bereits mit einem Inkassoverfahren gedroht. Das würde heißen, dass Maria R.s Konto letztendlich komplett geschlossen würde. "Das ist eine enorme psychische Last, wie soll ich dann noch leben?" Für Einkäufe und Co. bleibt schon jetzt kaum etwas übrig.

Suche nach Lösung

Verzweifelt ist die Burgenländerin nun auf der Suche nach einer Lösung. "Ich möchte gar keinen Aufschub, sondern nur die Möglichkeit, das Geld in Raten bis September abzubezahlen", erklärt R. Damit hatte das Kreditkartenunternehmen ursprünglich geworben. "Wegen der Möglichkeit auf Ratenzahlung habe ich mich damals dafür entschieden." Bisher sei ihr diese Zahlung jedoch nicht gestattet worden.

"Heute" erkundigte sich bei der Bank, wie in solchen Situationen umgegangen wird. "Wir finden sicher eine kundenfreundliche Lösung für die Rückzahlung des offenen Betrags", hieß es auf Anfrage.

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