50 Trainer wollen Rapid zu alten Erfolgen führen

Wer soll Rapid nach der Krisen-Saison betreuen? Dieser Frage geht Sportdirektor Fredy Bickel in den kommenden Tagen nach. 50 Trainer haben sich beworben.

Zoran Barisic, Mike Büskens, Damir Canadi – Rapid verbrauchte in der laufenden Saison bereits drei Trainer. Aktuell darf Goran Djuricin sein Glück als Interimscoach versuchen. Dass er die Hütteldorfer auch im Fußballjahr 2017/18 betreut, ist laut Sportdirektor Bickel grundsätzlich möglich. Wahrscheinlichere Variante: Die "Notlösung" muss einem gestandenen Fachmann weichen.

Kein Kriterienkatalog

Kandidaten gibt es laut Bickel genug. Rund 50 (!) Anfragen sollen für den vakanten Posten bereits eingelangt sein. Ein Kriterienkatalog existiert nicht (mehr). "Ich habe nie so gearbeitet. Bei mir steht die Mannschaft im Vordergrund", sagt der Schweizer. "Ich habe immer den Trainer ausgesucht, der zum Team passt."

Bickel will die Kandidaten-Liste abarbeiten und laut "Krone" bei der Präsidiumssitzungam am 8. Mai "zehn bis 20" Namen vorlegen. "Damit man sieht, in welchem Kreis ich denke."

Kühbauer, Herzog und Co.

Wie immer, wenn es in Hütteldorf um den Trainer-Posten geht, machen Namen wie Didi Kühbauer, Andreas Herzog und Oliver Lederer die Runde. Auch Basel-Meistermacher Urs Fischer werden Chancen eingeräumt. Über ihn sagt Bickel: "Ich habe eine sehr hohe Meinung von ihm. Seine Teams sind immer sehr gut organisiert. Ich glaube, er würde gut nach Österreich passen."

(ee)

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