Nachhaltige Mode

7 Tipps: So kaufst du günstig ohne Shein

Ein neues Shirt für drei Euro gibt es nicht nur bei Billig-Plattformen. Diese Alternativen schonen Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen.
Heute Life
10.07.2026, 09:35
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Fast Fashion boomt, doch die Schattenseiten sind bekannt: Ausbeutung, Schadstoffe und enorme Umweltbelastung. Bei einer Greenpeace-Untersuchung wurden in Produkten von Shein und Temu Giftstoffe gefunden, die gesetzliche Grenzwerte um das 4.000-Fache überschritten.

Die gute Nachricht: Wer günstig einkaufen will, muss nicht bei chinesischen Billig-Plattformen bestellen. Es gibt zahlreiche Alternativen, die ebenso preiswert sind.

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Wie utopia.de berichtet, haben Leserinnen und Leser ihre besten Tipps geteilt. Von Secondhand-Apps bis zu Kleidertauschpartys – es gibt viele Möglichkeiten, die Garderobe aufzustocken, ohne viel Geld auszugeben.

1. Secondhand-Plattformen nutzen

Wer gebrauchte statt neuer Kleidung kauft, spart nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen. Online-Plattformen wie Momox Fashion, Sellpy oder Kleinanzeigen machen das Shoppen bequem. Dort gibt es Oberteile schon ab zwei bis drei Euro.

2. Flohmärkte und Trödelmärkte besuchen

Ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Auf regionalen Portalen findest du Veranstaltungen in deiner Nähe. Dort gibt es nicht nur günstige Preise, sondern auch einzigartige Stücke, die niemand sonst hat.

3. Kleidertauschpartys veranstalten

Jeder bringt Kleidung mit, die nicht mehr getragen wird, und nimmt dafür andere Teile mit. Greenpeace organisiert solche Events regelmäßig – aber du kannst auch selbst eine Party im Freundeskreis veranstalten.

4. Fair Fashion gebraucht kaufen

Labels wie Hessnatur oder Armed Angels bieten eigene Secondhand-Shops an. Dort bekommt man qualitativ hochwertige Stücke deutlich günstiger als im Neukauf. Tops gibt es bereits unter sieben Euro.

5. Selbst reparieren und upcyceln

Wer nähen kann, rettet Kleidung vor dem Müll. Ein Loch flicken, einen Knopf annähen oder alte Teile umfunktionieren – das spart Geld und ist nachhaltig.

6. Auf Qualität achten

Langlebige Kleidung zahlt sich aus. Eine Facebook-Userin berichtet stolz, dass sie ihren Lieblingspullover seit 28 Jahren trägt. Billige Wegwerfmode kann da nicht mithalten.

7. Sozialkaufhäuser und Charity-Shops

Lokale Charity-Shops, Sozialkaufhäuser oder Kleiderkammern bieten ebenfalls günstige Kleidung. In Österreich sind etwa die Carla-Shops der Caritas oder die Secondhand-Läden der Volkshilfe beliebte Anlaufstellen. Allein in Wien betreibt die Volkshilfe vier solcher Geschäfte.

{title && {title} } red, {title && {title} } 10.07.2026, 09:35
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