Feuerwehr als Retter

Abgängige Katze "Fibi" nach 2 Tagen von Baum gerettet

Zwei Tage lang saß Katze "Fibi" hoch oben in einem kahlen Baum in Waidhofen an der Ybbs. Erst Hunger und Feuerwehr brachten sie wieder auf den Boden.
Victoria Carina  Frühwirth
13.02.2026, 09:00
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Dass der Aufstieg einfacher war als der Abstieg, fiel einer Katze erst auf, als es bereits zu spät war: Über zwei Tage lang saß "Fibi" in einem kahlen Baum in Waidhofen an der Ybbs fest, unsicher, wie sie wieder herunterkommen sollte.

Feuerwehr mit Leiter zur Stelle

Immer wieder miaute sie laut und sorgte damit für Aufregung in ihrer Heimatstadt. Schließlich wurde die Freiwillige Feuerwehr Waidhofen/Ybbs-Stadt alarmiert.

Wie das Bezirksfeuerwehrkommando (Bfkdo) Amstetten bekannt gibt, rückten die Kameraden Gregor, Wolfgang, Michael, Luki und Alex von der Feuerwehr Waidhofen/Ybbs-Stadt samt Leiter zur Katzenrettung an.

"Fibi" wurde unverletzt gerettet

Feuerwehrkommandant Luki führte die Tierrettung in luftiger Höhe durch. Nach längerem Zögern und mit Leckerli-Überzeugung ließ sich die kleine Abenteurerin dann doch überzeugen. Die "Verhandlung" lief erfolgreich und vorsichtig gesichert wurde "Fibi" nach unten gebracht.

Erzähle uns deine Story!

Wurde dir eine Beihilfe gestrichen? Kannst du dir das Leben kaum mehr leisten? Ist dir gerade etwas besonders Trauriges, Witziges oder Erstaunliches geschehen? Bewegt dich ein anderes Thema? Bist du der Meinung, dass deine Geschichte erzählt werden sollte? Dann melde dich bei uns unter [email protected]. Denn deine Story ist uns wichtig!Mail an uns

Später schreibt das Kommando auf Facebook: "Luki hat jetzt schon den Titel 'Katzenflüsterer 2026' verdient. Und die Feuerwehr Waidhofen/Ybbs-Stadt hat wieder einmal bewiesen, dass Heldentum auch flauschig sein kann."

Als die erschöpfte Katze schließlich wohlbehalten in ihrem Transportkorb saß, war die Erleichterung groß. Unten gab es Applaus für die Retter.

{title && {title} } VF, {title && {title} } 13.02.2026, 09:00
Jetzt E-Paper lesen