Alaba nach 2:5-Abfuhr: "Dann stimmt etwas nicht"

David Alaba
David AlabaGepa
Wie bereits 2019 setzte es für Österreichs Nationalteam in Israel eine Abfuhr, die ÖFB-Auswahl kam in der WM-Qualifikation mit 2:5 unter die Räder. 

Auffällig dabei: David Alaba und Co. spielten sich zwar vor allem im ersten Durchgang mehrere Top-Chancen heraus, die Tore erzielten allerdings die Israelis. 

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"Zu einfache Fehler"

"Ein sehr bitteres Spiel. Wir hatten in der ersten Halbzeit viele Chancen, aber machen die einfach nicht rein. Hinten machen wir dann zu einfache Fehler. Dann wird es schwer, dieses Spiel noch zu drehen", analysierte der ÖFB-Kapitän, der wenig Akzente setzen konnte. "Wir müssen meiner Meinung nach mit einer Führung in die Halbzeit gehen, schaffen das nicht und kriegen dann die Tore zu einfach", schüttelte der Real-Legionär den Kopf. 

Die Effizienz hat klar für die Elf von Willi Ruttensteiner gesprochen. Vor allem im ersten Durchgang. "Das haben die viel besser gemacht. Wenn man hier mit 2:5 nach Hause fährt, obwohl man in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft ist, dann stimmt irgendetwas nicht", so Alaba weiter. 

Auf das neue System - Teamchef Franco Foda hatte Österreich mit einer Dreierkette ins Spiel geschickt, zur Pause dann wieder umgestellt - wollte es Alaba nicht schieben. "Das System hat keine Rolle gespielt. Wir waren ja in der ersten Halbzeit besser, haben schnell die Bälle im offensiven Drittel erobert. So haben wir auch die meisten Chancen herausgespielt, die aber liegen gelassen", so der 29-Jährige weiter. 

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