Carlos Alcaraz bleibt beim ATP-500-Turnier in der Wiener Stadthalle auf der Erfolgsspur. Der 23-Jährige setzte sich im Achtelfinale mühelos in 1:40 Stunden gegen den Georgier Nikolos Basilaschwili mit 6:1 und 7:6 (11) durch und schaffte den Sprung unter die letzten Acht des Turniers.
Dort bekommt es der an Nummer zwei gesetzte Spanier nun mit Tommy Paul aus den USA zu tun, immerhin die Nummer sieben des Turniers. Basilaschwili hatte zuvor in der ersten Runde in der Wiener Stadthalle Österreichs Tennis-Ass Jurij Rodionov noch klar in zwei Sätzen geschlagen.
In Satz eins hatte Alcaraz schnell für klare Verhältnisse gesorgt. Gleich der erste Breakball zum 3:1 saß. Der Weltranglisten-Dritte legte dann gleich das Break zum 5:1 nach und machte den ersten Satz mit 6:1 zu.
Satz zwei verlief dann wesentlich ausgeglichener, obwohl Alcaraz das frühe Break zum 1:0 schaffte. Allerdings schaffte der Georgier das Re-Break zum 2:3, hielt dagegen. Bis ins Tie-Break, in dem Alcaraz zunächst vier Satzbälle des Georgiers abwehren musste, der vierte Matchball des Spaniers saß dann.
Etwas überraschend ist derweil der an Nummer acht gesetzte Tscheche Jakub Mensik bereits raus, musste sich dem französischen Qualifikanten Adrian Mannarino mit 4:6 und 5:7 geschlagen geben. Der Russe Daniil Medwedew, die Nummer drei des Turniers, hatte mit Cameron Norrie aus den USA durchaus seine Probleme und setzte sich erst in drei Sätzen durch – 6:4, 3:6, 7:6 (1).