Keine Miete, Luxus-Villa

Alles fliegt auf: Andrew lebte trotz Skandal wie König

Der neue Bericht zum Royal-Skandal sorgt für Aufsehen: Andrew Mountbatten-Windsor (66) lebte jahrelang nahezu mietfrei in einer 30-Zimmer-Villa.
Heute Entertainment
11.06.2026, 19:33
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Die neuen Enthüllungen rund um Andrew Mountbatten-Windsor zeichnen ein immer deutlicheres Bild eines Lebens im Ausnahmezustand. Während der Bruder von König Charles III. seinen royalen Titel längst verloren hat, zeigen aktuelle Berichte, wie großzügig seine Wohn- und Finanzregelungen über Jahre hinweg tatsächlich waren.

Im Zentrum steht die berühmte "Royal Lodge" in Windsor – eine 30-Zimmer-Residenz, die Andrew seit 2003 bewohnte. Der Deal mit dem Crown Estate war aus heutiger Sicht außergewöhnlich: Eine Einmalzahlung von einer Million Pfund, dazu eine Verpflichtung zu millionenschweren Renovierungen – im Gegenzug eine Laufzeit von 75 Jahren und eine praktisch symbolische Miete.

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Die sogenannte "Peppercorn Rent" war so niedrig, dass sie faktisch kaum ins Gewicht fiel. Andrew lebte damit über Jahre in einer der größten königlichen Residenzen des Landes, ohne klassische Markt-Miete zu zahlen.

Untervermietet – und zusätzlich kassiert

Doch damit nicht genug: Laut einem Bericht des britischen Rechnungshofs soll Andrew zusätzlich drei Cottages auf dem Gelände der Royal Lodge untervermietet und die Einnahmen direkt selbst eingestrichen haben. Ein Detail, das im Palast für besonders viel Unmut sorgt.

Die Kombination aus nahezu kostenfreiem Wohnen und zusätzlichen Mieteinnahmen wirft nun erneut Fragen über die tatsächlichen finanziellen Vorteile seines früheren Status auf.

Privilegien im Fokus

Ein Palastmitarbeiter beschreibt die Stimmung als angespannt: "Die Stimmung im Palast ist sehr schlecht." Vor allem König Charles stehe unter Druck, die Monarchie moderner und transparenter zu gestalten – genau solche Enthüllungen seien dabei besonders heikel.

Denn während der König versucht, Distanz zu alten Privilegien aufzubauen, zeigen die neuen Berichte ein anderes Bild: ein System, das über Jahrzehnte außergewöhnlich großzügige Regelungen für hochrangige Royals ermöglicht hat.

Und jetzt die nächste Überraschung

Besonders brisant: Trotz seines Rauswurfs aus der Royal Lodge Anfang Februar könnte Andrew nun zusätzlich eine Entschädigung von bis zu 575.000 Euro erhalten – aufgrund einer vertraglich festgelegten Ausstiegsklausel.

Ob diese Summe tatsächlich ausbezahlt wird, ist noch offen. Klar ist aber schon jetzt: Die Kosten seines früheren Lebensstils und die möglichen Nachzahlungen werfen weiterhin ein Schlaglicht auf die Privilegien innerhalb der britischen Monarchie – selbst für jene, die längst in Ungnade gefallen sind.

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