"Wir sind sehr traurig und fassungslos, bekannt geben zu müssen, dass unser Alpaka Ayko letzte Woche seine Augen für immer geschlossen hat. Nachdem ihn unsere Tierpfleger abends in der Box schmerzerfüllt liegend aufgefunden hatten, wurde er schnellstmöglich in das Tierspital der Veterinärmedizinischen Universität Wien gebracht und dort behandelt", ist auf der Facebook-Seite der Kittenberger Erlebnisgärten (Gemeinde Schiltern bei Langenlois, Bezirk Krems-Land) zu lesen.
Trotz aller Bemühungen konnte dem Tier nicht mehr geholfen werden. "Unser kleiner Wirbelwind, den wir vor über einem Jahr aus schlechter Haltung gerettet haben, kann nun nicht mehr bei uns sein und wir und seine tierischen Freunde vermissen ihn sehr", heißt es im Text weiter.
Bei der medizinichen Untersuchung stellte sich heraus, dass Ayko mit ziemlicher Sicherheit durch eine Vergiftung ums Leben kam. "Wir möchten hier deshalb noch einmal in aller Deutlichkeit anmerken, dass sich unsere Tiere in bester Pflege durch unsere hauseigenen Tierpfleger befinden. Es ist daher NICHT nötig, die Tiere zu füttern oder ihnen sonstige Dinge auf die Weide/in den Stall zu werfen. Falsches Futter ist äußerst schädlich für Tiere und kann leider auch zum Tod führen", appellieren die Betreiber an die Gäste, die Tiere nicht zu füttern und respektvoll mit ihnen umzugehen.