Assinger: "Ich würde gerne Dancing Stars moderieren"

Armin Assinger
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Armin Assinger ist Ski-Experte und Millionenshow-Quizmaster. Doch eine Sendung reizt ihn noch mehr: Dancing Stars. 

Die Hahnenkamm-Woche ist eröffnet! Am Mittwoch steigt auf der Streif trotz Corona-Pandemie das erste Training für die beiden Weltcup-Abfahrten (Freitag, Samstag) und den Super-G (Sonntag). Nicht nur für Matthias Mayer und Co. der Höhepunkt des Ski-Winters – auch Armin Assinger freut sich auf den Klassiker. Der ehemalige Top-Fahrer ist seit Jahren für den ORF als Experte im Einsatz. Auf Kitzbühel bereitet er sich akribisch vor. 

"Ich schaue jedes Rennen, telefoniere viel mit Rennfahrern, tausche mich mit Rennchefs verschiedener Skifirmen aus, um so einen umfassenden Eindruck zu erhalten", erzählt Assinger im "Heute"-Interview. 

So sieht ein Assinger-Tag in Kitz aus

Sein Tag beginnt früh. "Weil das Rennen schon um 11.30 Uhr gestartet wird. Vorher ist eine Besichtigung zu machen, sind die markanten Stellen für die TV-Konsumenten vorzustellen, Gespräche mit den Athleten und Trainern sowie den Funktionären zu führen, um einiges an Hintergrundinfos zu erhalten, die ich dann beim Kommentieren einbauen kann. Dann gibt es immer noch eine Morgenbesprechung mit dem ORF-Redaktionsteam, in dem informiert wird, wie die Übertragung letztendlich ablaufen soll und wird, wie es mit den Werbe-Breaks sein wird usw.. Nach dem Rennen folgen noch die diversen Analysen, auf die ich mich immer besonders freue und dann ist der Tag bald einmal vorbei! Fad wird einem sicherlich nicht."

Kultstatus erreichte Assinger mit seinen Sagern über "pfeifende Komantschen" und "Hundianer". Wie viel davon ist einstudiert? "Nichts", versichert der in Graz geborene Kärntner. 

"Puls auf der Streif höher"

Im Brotberuf moderiert der 56-Jährige die Millionenshow im ORF. "Heute" will wissen: Ist der Puls auf der Piste in Kitz oder bei der alles entscheidenden Frage höher? "Ganz klar am Start der Streif", grinst Assinger. 

Der Sieger von vier Weltcup-Rennen ist sich bewusst, dass er einen der begehrtesten TV-Jobs im Lande hat. Seit 19 (!) Jahren fungiert er als Quizmaster der Nation. Gibt es eine Steigerung? "Nein. Im Quizbereich gibt es nichts, was über die Millionenshow hinausgeht. Auf anderen Moderations-Ebenen finden sich schon noch sehr interessante Möglichkeiten – Dancing Stars zum Beispiel. Das zu moderieren wäre schon seeeeehr cool!"

Das komplette Interview findet ihr am Mittwoch in der "Heute"-Printausgabe und hier auf www.heute.at

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