"Heute" hat berichtet: Mit "Preisrunter" können inflationsgebeutelte Kunden nicht nur Lebensmittelpreise vergleichen. Die App scannt auch die Tankstellen in Österreich und hilft so dabei, Kosten zu sparen.
Die AK Oberösterreich hilft mit einem weiteren Tool, notwendige Ausgaben, so weit es geht, im Zaum zu halten: Die Konsumentenschützer nehmen regelmäßig die Anbieter von Heizöl unter die Lupe und veröffentlichen ihre Konditionen im Internet.
Der Vergleich zeigt: Es gibt teils große Unterschiede. Wenn man sich die Preise genau anschaut, kann man deutlich günstiger aussteigen.

Die zuletzt erhobene Bandbreite war enorm: Für 3.000 Liter Öl inklusive Tankwagenpauschale verlangte die teuerste Firma zuletzt 5.620 Euro. Am billigsten war ein Betrieb mit 4.781 Euro.
Die jeweils aktuelle Auflistung findet man hier.
Er erfüllt Sterbenskranken letzte Wünsche: der Welser Verein "Rollende Engel". Angesichts der Treibstoffpreise hat er sich jetzt mit einem lauten Hilferuf an seine Community gewandt.
Man stehe täglich an der Zapfsäule und frage sich: "Brauchen wir eigentlich psychologischen Beistand, bevor wir den Tankdeckel öffnen?" Die Kosten für die Wunscherfüllungen hätten sich mittlerweile mehr als verdoppelt.