Die wertvolle Arbeit ist rundum unterstützenswert: Die engagierten Freiwilligen machen die Träume von Menschen, die nicht mehr lange zu leben haben, wahr. Zu den Fahrten gehört etwa noch einmal ein Besuch zu Hause, ein Abstecher auf den Lieblingsplatz oder das Treffen mit einem Idol.
Jetzt quälen den Verein ernste Probleme. Er legt nicht selten Hunderte Kilometer am Tag zurück und ist daher von den extrem gestiegenen Spritpreisen besonders betroffen. "Wenn der Tankstellenbesuch zur Mutprobe wird ...", schreibt das Team auf Facebook.

Und weiter: Man stehe täglich an der Zapfsäule und frage sich: "Brauchen wir eigentlich psychologischen Beistand, bevor wir den Tankdeckel öffnen?" Die Kosten für die Wunscherfüllungen hätten sich mittlerweile mehr als verdoppelt, rechnet die Organisation vor.
Sie mache aber trotzdem weiter und gebe auch künftig alles, um schwer kranken Menschen ihre Träume zu erfüllen. "Koste es, was es wolle."
Abschließend appelliert der Verein an seine Unterstützer, mit einer Tankspende zu helfen. Weitere Infos findet man hier. Auch via PayPal kann man den Welsern unter die Arme greifen.
Zuletzt machten die tüchtigen Fahrer etwa Evelines letzten Wunsch wahr. Die 66-Jährige hatte nicht mehr lange zu leben und wollte nur mehr eines: ein Raclette-Essen im Kreise ihrer Liebsten.