Aufregung um Raheem Sterling. England musste am Sonntagabend ohne seinen Star-Angreifer auskommen. Der Flügel des FC Chelsea stand überraschend nicht im Kader des Achtelfinal-Hits gegen den Senegal. Der Verband schrieb: aus "familiären Gründen".
Jetzt sickert durch: Sterling wurde Opfer von Einbrechern.
Die englische "Sun" berichtet, dass im Anwesen des Fußballers eingestiegen wurde. Nähere Infos dazu nennt das Blatt bisher keine, lässt damit offen, ob sich Personen aus Sterlings Umfeld womöglich zum Zeitpunkt des Verbrechens in der Villa befunden haben.
Sterling sei umgehend nach England geflogen, "um sich um den Vorfall zu kümmern", wie es vom Verband heißt. Noch ist unklar, ob und wann er zurück in den Wüstenstaat reisen wird. Allerdings wird mit einer Rückkehr vor dem Viertelfinal-Hit gegen Frankreich am kommenden Samstag (20 Uhr) gerechnet.
Sterling kam in zwei von Englands Gruppenspielen zum Einsatz, sammelte dabei ein Tor und einen Assist. Gegen den Senegal ließ Teamchef Gareth Southgate neben Mittelstürmer Harry Kane die beiden Flügel Phil Foden und Bukayo Saka auflaufen. England setzte sich souverän mit 3:0 durch. Tore: Jordan Henderson, Kane, Saka.
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