Aus diesen Ländern kommen die meisten Corona-Fälle

Die Behörden haben Zeit zum Durchatmen: Die reiseinduzierten Corona-Fälle gehen zurück. 
Die Behörden haben Zeit zum Durchatmen: Die reiseinduzierten Corona-Fälle gehen zurück. DANIEL SCHARINGER / APA / picturedesk.com
Aktuelle Zahlen des Krisenstabs zeigen: Die Anzahl der Westbalkanfälle gehen langsam zurück. "Heute" liegen interne Dokumente vor. 

Bereiteten die Reiserückkehrer aus dem Westbalkan den Gesundheitsbehörden noch vor Wochen Sorgen, so können die Krisenmanager aktuell durchschnaufen. In aktuellen Zahlen aus dem Krisenstab des Innenministeriums (Stand 24. September), die "Heute" vorliegen, ist ein klarer Trend ersichtlich.

So machten die entsprechenden Infektionsfälle in der Kalenderwoche 37 nur mehr einen Anteil von 36 Prozent am gesamten Infektionsgeschehen aus.

 Damit liegt der Westbalkan zwar noch immer an der Spitze in diesem Ranking, jedoch dicht gefolgt von der restlichen EU.

Diese Fälle machen mit 36,1 Prozent bereits annähernd einen gleichgroßen Anteil an der Gesamtanzahl der Infektionen in Österreich aus. 

Betrachtet man das Ranking der Reiseländer bezogen auf die vergangenen zwei Kalenderwochen wird klar: Fast überall gehen die reiseassoziierten Fälle zurück. Nur aus Italien (+18), Malta (+2), Slowenien (+9), Tschechien (+1) und den USA (+8) kommen mehr Menschen mit Corona-Infektion zurück als in den Kalenderwochen 35 und 36. In allen anderen Ländern sinken die Zahlen der infizierten Reiserückkehrer.

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