Schock am Strand

Bald alles vorbei? "Weltuntergangsfische" schon da

Diesen Tag werden die Mexiko-Urlauber wohl nicht so schnell vergessen. Plötzlich wurden zwei "Weltuntergangsfische" angespült.
Newsdesk Heute
10.03.2026, 16:06
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Turbulenter Urlaubstag für Touristen am Strand von Cabo San Lucas: Zwei Riemenfische wurden angespült. Auf Videos, die in den sozialen Medien auftauchten, ist zu sehen, wie die Urlauber versuchten, die als "Weltuntergangsfische" bekannten Riesen wieder ins Meer zu befördern.

Doch was macht diesen Moment so besonders? Über die bis zu neun Meter langen und ungefähr 270 Kilogramm schweren Fische ist noch nicht viel bekannt. Sie leben nämlich in einer Tiefe von bis zu 1.000 Metern und kommen nur selten an die Oberfläche, berichtet das Tiermagazin "Petbook".

Das steckt hinter dem Namen

Um das Tiefseetier ranken sich zahlreiche Legenden und Mythen. So wird dem Riemenfisch nachgesagt, ein Vorbote von Katastrophen zu sein. So kam das Tier zu seinem Namen "Weltuntergangsfisch".

Besonders in Japan hält sich dieses Gerücht hartnäckig, da Riemenfische dort oft vor Erdbeben oder Tsunamis vor der Küste gesichtet werden. So auch 2011. Damals löste ein Tsunami eine Reaktorkatastrophe in Fukushima aus. Zuvor konnte man Dutzende Riemenfische in der Region beobachten.

Eine direkte Gefahr für Menschen ist der Meeresriese wohl nicht, da er keine Zähne hat. Seine Nahrung nimmt das Tier über die Kiemen auf. Zu seiner Beute zählen Kleinstlebewesen wie Zooplankton und Krill, aber auch winzige Fische und kleine Tintenfische.

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