Der FC Barcelona zahlte gigantische 105 Millionen Euro für Dortmunds Ousmane Dembele – und der 20-Jährige tat sich in seinen ersten Spielen für die Katalanen richtig schwer und haderte mit Verletzungspech. Ein krachender Transfer-Flop? Tatsache ist: Jetzt kommt der Linksaußen immer besser in Fahrt, und er will noch zulegen. Für seine Form findet er einen lustigen Vergleich.
Vollgas und Selbstkritik
"Ich hoffe, ich werde mal ein Ferrari sein. Man könnte sagen, ich bin ein Ferrari im Bau", meinte Dembele nach dem 3:0 in der Champions League gegen Chelsea, bei dem er sein erstes Tor für Barca schoss. Was genau er mit dem Auto-Vergleich meint? "Ich sehe mich als einen guten Spieler, der hofft, ein großer Spieler zu werden. Es ist nicht genug, ein guter Fußballer zu sein und bei Barcelona zu spielen."
Verbesserungs-Potenzial
Seinen Ehrgeiz beweist Dembele, indem er schonungslos über die eigenen Schwächen spricht. Was sein größtes Manko ist? "Den Ball auf dumme Weise verlieren. Bei Barca ist es besonders wichtig, das zu ändern, denn wenn du den Ball verlierst, wird es schnell gefährlich. Ich muss das so schnell wie möglich beheben."
Teamchef begeistert
Auch Frankreich-Teamchef Didier Deschamps ist von Dembele angetan. Der 49-Jährige meint: "Er hatte jetzt einige Spiele, er wird besser. Für die Nationalmannschaft hat er auch gute Leistungen gezeigt. Er hat seine Qualität nicht verloren." (heute.at)