So hat Wieden gewählt

Die Karlskirche in Wien-Wieden.
Die Karlskirche in Wien-Wieden. picturedesk.com
In Wieden übernahm Lea Halbwidl "erst" 2018, also drei Jahre nach der letzten Wahl, den Chefsessel. Zuletzt hatte hier die SPÖ einen klaren Vorsprung.

Die Bezirksvorsteherin von Wieden, die Sozialdemokratin Lea Halbwidl, will den Chefsessel der Bezirksvorsteherin wohl nicht schon wieder abgeben. Bei der vergangenen Wahl 2015 konnte sich ihre Partei um ganze sechs Prozent vor den zweitplatzierten Grünen durchsetzen. Für diese geht diseses Mal Barbara Neuroth ins Rennen. Die ÖVP tritt mit Johannes Pasquali an. 

Mit einem prominenten Namen geht die Freiheitliche Partei an den Start. Bei Clemens Gudenus handelt es sich um den jüngeren Bruder von Johann Gudenus. Dieser ist bekanntermaßen über das "Ibiza-Video" gestolpert. Dies hat er mit Heinz-Christian Strache gemein, der wie auch in anderen Bezirken als Spitzenkandidat für sein Team HC in die Bezirksvertretungswahl geht. Für Neos wird Anna Stürgkh an den Start gehen, für Links Amela Mirkovic, für Volt Österreich Richard Knoll und für die Bierpartei Dominik Wlazny alias Marco Pogo. 

SPÖ 33,0 %

Grüne 26,0 %

ÖVP 21,0 %

FPÖ 4,0 %

Neos 9,5 %

THC 1,7 %

Bier 1,7 %

Links 3,0 %

Volt Österreich 0,1 %

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