Großer Ärger in der rechten Szene über BMW: Der deutsche Autohersteller zog sein Leasing-Angebot für den Dienstwagen des neuen AfD-Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt, Tobias Rausch zurück.
Viele AfD-Vertreter werteten den Rückzug als politisches Signal. Rausch selbst zeigte sich in einem offenen Brief "verwundert" und "persönlich enttäuscht". Seitens des Konzerns wurde ein politischer Zusammenhang allerdings nicht bestätigt. Da neben BMW auch kein anderer namhafter deutscher Autobauer ein Angebot machte, sucht die Alternative für Deutschland nun selbst nach einer Alternative.
Diese erhofft man sich jetzt in Elon Musks Konzern Tesla gefunden zu haben. Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, wandte sich via X direkt an den Tech-Milliardär.
In ihrem Posting schilderte sie die Lage und fragte, ob Tesla dazu bereit wäre, Rausch einen Dienstwagen zur Verfügung zu stellen. Musk fiel bereits in der Vergangenheit mit seiner Nähe zur AfD auf.
So bezeichnete er die Partei als einzige Hoffnung für Deutschland und führte ein Gespräch mit AfD-Chefin Alice Weidel. Auch nach dem Sieg der Partei in Sachsen-Anhalt richtete Musk der AfD öffentlich seine Glückwünsche aus.